Die slowenische Nachrichtenagentur Slo-Tech berichtet, dass die US-Bundeskommunikationskommission (FCC) den Verkauf von Netzwerkroutern, die nicht vollständig in den Vereinigten Staaten hergestellt werden, unter Berufung auf nationale Sicherheitsbedenken verboten hat. Das Verbot gilt für neue Modelle, während bestehende Modelle und Lagerbestände weiterhin zum Verkauf verfügbar sind. Die FCC argumentiert, dass ausländische Router inakzeptable Risiken darstellen und chinesische Marken effektiv daran hindern, in den US-Markt einzusteigen. Ausnahmen wurden jedoch bestimmten Unternehmen gewährt, darunter SpaceX, das eine bis zum 1. Februar 2028 gültige Ausnahme erhalten hat. Andere Marken wie Netgear, Amazon (für Eero- und Leo-Router) und TP-Link (die ihren Hauptsitz in die USA verlegt haben) haben ebenfalls Ausnahmen erhalten. Kritiker in der Kommentarsektion werfen der Verwaltung vor, schlechte Entscheidungen zu treffen, und schlagen vor, dass diese Ausnahmen gut vernetzten Einzelpersonen und Unternehmen zugute kommen könnten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar ein politisch heikles Thema, das die Handelspolitik der USA und die nationale Sicherheit betrifft, stellt jedoch die Fakten neutral dar, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.



