Am 29. August 2026 kündigte der ehemalige US-Präsident Donald Trump über seine Social-Media-Plattform einen geplanten Deal an, um die Kontrolle über 65 Milliarden Barrel venezolanisches Öl zu sichern, und behauptete, dass dies die US-Ölreserven erheblich steigern und die Gaspreise senken würde. Die Ankündigung enthielt keine formellen Unterlagen oder detaillierten Bedingungen, aber Venezuelas Interimspräsident Delcy Rodriguez erklärte, dass der Deal die Entwicklung von 17 Ölfeldern mit einer Investition von 100 Milliarden US-Dollar und die Generierung von über 209 Milliarden US-Dollar an Steuereinnahmen für Venezuela beinhaltet. Während die USA einen dramatischen Anstieg der Ölimporte aus Venezuela verzeichnet haben, die von 4,26 Millionen Barrel im Dezember 2025 auf 16,85 Millionen im Mai 2026 anstiegen, steht der Deal vor Herausforderungen, darunter die Zurückhaltung der US-Ölkonzerne, in Venezuela stark zu investieren. Chevron, das zweitgrößte US-Ölunternehmen, erwägt Berichten zufolge, seine Aktivitäten dort auszudehnen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert die Behauptung der Trump-Regierung über einen historischen Öl-Deal mit Venezuela in einer Weise, die die potenziellen Vorteile für die USA betont, mit Phrasen wie "enormer Erfolg" und "großer Wohlstand", die mit der pro-Trump-Rhetorik übereinstimmen.




