Der US-Präsident Donald Trump behauptete, dass die Vereinigten Staaten mit Venezuela eine Vereinbarung getroffen haben, um die Kontrolle über ein Fünftel der Ölreserven des Landes zu erlangen, und bezeichnete sie als "den größten Öldeal in der Weltgeschichte". Laut Trump beinhaltet der Deal die Sicherung der Mehrheitskontrolle der USA über mehr als 65 Milliarden Barrel nachgewiesener Ölreserven durch eine Partnerschaft mit privaten Unternehmen, ohne Kosten für die amerikanischen Steuerzahler. Die Regierung gab keine detaillierten Informationen über die beteiligten privaten Sektorpartner oder wie die Vereinbarung funktionieren würde. Außenminister Marco Rubio schlug vor, dass das Abkommen 100 Milliarden Dollar an privaten Investitionen nach Venezuela bringen und die Gaspreise in den USA senken könnte. Diese Ankündigung folgt auf die US-Militäroperation zur Inhaftierung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und den anhaltenden Auswirkungen des US-Israel-Krieges gegen den Iran auf die weltweiten Öllieferungen. Die Gaspreise in den USA liegen derzeit bei 4,09 Dollar pro Gallone, gegenüber 3,21 Dollar pro Gallone zur gleichen Zeit im letzten Jahr.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt das Abkommen als einen bedeutenden wirtschaftlichen Sieg für die USA und betont potenzielle Vorteile wie reduzierte Gaspreise und groß angelegte Investitionen.





