Am 19. September 2026 kündigte der frühere US-Präsident Donald Trump über Truth Social an, dass er wichtige Medien, CNN, MS NOW (ehemals MSNBC) und Politico, den Zugang zum Weißen Haus verwehrt. Er beschuldigte diese Medien von der Verbreitung von "falschen Nachrichten" und "Lügen", obwohl er nicht spezifizierte, welche Berichte er als anstößig empfand. Das Verbot würde diese Journalisten daran hindern, an Pressekonferenzen oder Veranstaltungen im Oval Office teilzunehmen. Als Reaktion bezeichnete CNN die Aktion als "illegalen Angriff" auf die Pressefreiheit, während Politico sich verpflichtete, ihre Rechte zu verteidigen. Juristische Experten, darunter Bruce Brown vom Reporternkomitee für Pressefreiheit, argumentierten, dass der Schritt gegen den Ersten Verfassungszusatz verstößt und "Ansichtspunktdiskriminierung" darstellt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel werden Trumps Handlungen als berechtigte Reaktion auf "Fake News" dargestellt, wobei er übertriebene Begriffe wie "Fiktion und Lügen" verwendet und seine Autorität über den Zugang der Medien betont.





