Präsident Donald Trump äußerte Frustration darüber, dass Informationen über sinkende US-Waffenlager öffentlich wurden, und argumentierte, dass solche Enthüllungen die Stärke der USA während erhöhter Spannungen mit dem Iran untergraben. Laut einem Bericht der Jerusalem Post äußerte Trump während einer Kabinettssitzung in Camp David Bedenken und konzentrierte sich auf die Medienberichterstattung, die die geringen Waffenvorräte hervorhob. Während Trump behauptete, die USA hätten "massive" Munition und produzieren mehr, räumte er ein, dass einige Waffen knapp waren und drohte mit rechtlichen Schritten gegen diejenigen, die die Informationen veröffentlicht hatten. Beamte des Weißen Hauses erklärten, Trump habe Verteidigungsminister Pete Hegseth nicht ins Visier genommen, und Trump lobte Hegseths Leistung. Der Bericht stellt fest, dass Langstreckenraketen, einschließlich ATACMS und PrSM, aufgrund des anhaltenden Konflikts mit dem Iran fast erschöpft sind.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert Trumps Reaktion auf die Enthüllung der schwindenden Munition als eine Sorge über die wahrgenommene Schwäche, die sich mit konservativen Erzählungen ausrichtet, die die nationale Stärke und Sicherheit betonen.



