Das Unternehmen reagierte auf Troscotts Vorwürfe mit den Worten: "Das Labor hat keine Probe entnommen und hat nicht festgestellt, dass es sich um gefährliche Abfälle handelt".
Plastikserzeuger Neven Plast aus Ličkog Osika, in Reaktion auf die Behauptung von Zvonimira Troskota, dem Vertreter von Mostovskog, über das Vorhandensein gefährlicher Abfälle, erklärte, dass das deutsche Labor SGL keine Bestätigung für die Analyse eines Proben gefunden hatte, die als gefährlich eingestuft wurden. Troskot am 3. Juni bestätigte, dass in Ličkom Osiku Verunreinigungen im Proben mit hohen Konzentrationen schädlicher Substanzen gefunden wurden, und das deutsche Labor bestätigte die chemische Kontamination von Kunststoffmassen.
Ein kroatischer Abgeordneter behauptet, Erkenntnisse zu besitzen, die darauf hindeuten, dass gefährliche Abfälle an einem anderen Ort in Lika, in der Nähe von Lički Osik, entsorgt wurden. Zvonimir Troskot, Abgeordneter von Most, erklärte während einer Medienkonferenz, dass Proben, die in einem deutschen Labor in Berlin getestet wurden, chemisch kontaminiertes Plastik mit Antimon, Blei und PAH-Öl bestätigten. Er betonte, dass der in Lički Osik gefundene Abfall kein sekundärer Rohstoff oder nicht gefährlicher Abfall ist, sondern eine gefährliche Form der chemischen Kontamination.
In früheren Äußerungen forderte er die Regierung auf, die Verantwortung für eine ökologische Katastrophe und die Gefährdung der Bürger zu übernehmen. Er forderte auch eine Untersuchung der Verantwortlichkeit von Unternehmen, die die Einfuhr und Anhäufung von Abfällen genehmigt, erleichtert oder verheimlicht haben, von Unternehmen und Transportern bis hin zu lokalen und regionalen Behörden, dem Umwelt- und Energieministerium, dem Fonds für Umweltschutz und Energieeffizienz und der staatlichen Inspektion. Als Reaktion darauf wies die lokale Kunststoffrecyclingfirma Neven Plast Troskots Behauptungen zurück.
Nach Angaben von Neven Plast wurde die Probe vom Kunden geliefert, nicht von SGL-Mitarbeitern gesammelt, und mehrere einzelne Proben wurden vor der Analyse zu einer zusammengesetzten Probe zusammengefasst. Das Labor erhielt die Proben per Post am 28. Juli und beteiligte sich weder an der Probenahme noch an der Dokumentation des Prozesses. Das Labor erklärte, es könne nur die Zusammensetzung des erhaltenen Materials überprüfen, nicht dessen Herkunft. Es stellte fest, dass der Name und das Datum der Sammlung der Probe auf der Grundlage von Daten des Kunden eingegeben wurden, dessen Identität nicht offenbart wurde.
SGL stellte auch klar, dass es das Material nicht als gefährlicher Abfall eingestuft habe und dass der Bericht vorläufig sei. Neven Plast argumentiert, dass die Vorlage dieser Analyse als Beweis für die Anwesenheit gefährlicher Abfälle auf ihrem Standort ungenau ist. Darüber hinaus bestritt Neven Plast Troskot's Behauptung, dass Abfälle über Nacht vom Standort transportiert werden. Sie erklärten, dass Abfälle von autorisierten Unternehmen zur Entsorgung entfernt werden und dass die Dokumentation diesen Prozess unterstützt. Derzeit bleiben rund 120 Tonnen Elektro-Kabelmaterial, verpackt in großen Beuteln, vor Ort. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, wird das Material auf Kosten von Neven Plast an autorisierte Unternehmen zur Entsorgung übergeben.
Das Unternehmen macht ferner geltend, dass für die betreffende Kunststoffart akkreditierte kroatische Analysen verfügbar seien.
Zu den Primärquellen (1)
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Saborski zastupnik Mosta Zvonimir Troskot präsentierte die Ergebnisse einer Analyse, die angeblich von einem anderen Standort in Ličkom Osiku ausgegangen ist. Die Ergebnisse, die durch Laboruntersuchungen in Berlin gewonnen wurden, zeigen, dass es sich um eine chemische Kontamination von Kunststoffen mit Antimon, Blei und PAH handelt. Troskot hatte zuvor das Problem in Gospić aufgezeigt und die Regierung für die Verantwortung für eine ökologische Katastrophe beschuldigt. In seiner eigenen Aussage stellten die örtlichen Einwohner 5000 Euro für die Analyse bereit, was ein ernstes Problem darstellt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Schwerpunkt auf die Rechenschaftspflicht lokaler und nationaler Institutionen steht im Einklang mit den Prioritäten der Linken.
Warum Faktentreue (94): The article accurately reports Zvonimir Troskot's claims about dangerous waste found in Lički Osik, citing his statements about the analysis conducted by citizens in Berlin and the findings of heavy metals like lead and antimony. It also references prior HRT reporting from July and mentions the invo
Warum Objektivität (86): The article presents Troskot’s claims in a relatively neutral manner but leans slightly toward supporting his narrative by referencing his previous warnings about environmental issues in Gospić. It includes direct quotes from Troskot and mentions the citizen-led analysis, but it lacks counterpoints
Plastikserzeuger Neven Plast aus Ličkog Osika, in Reaktion auf die Behauptung von Zvonimira Troskota, dem Vertreter von Mostovskog, über das Vorhandensein gefährlicher Abfälle, erklärte, dass das deutsche Labor SGL keine Bestätigung für die Analyse eines Proben gefunden hatte, die als gefährlich eingestuft wurden. Troskot am 3. Juni bestätigte, dass in Ličkom Osiku Verunreinigungen im Proben mit hohen Konzentrationen schädlicher Substanzen gefunden wurden, und das deutsche Labor bestätigte die chemische Kontamination von Kunststoffmassen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Artikel neutral nicht von beiden Seiten ausgesprochen Feststellungen von Mostovskog zastupnika in Erklärung des SGL-Labors. Keine klar ausgedrückte politische Linie, keine einzige Partei überwiegt. Die Untersuchung des Arbeitsprozesses in der Analyse bleibt objektiv, ohne offensichtliche Einfluss auf eine Seite.
Warum Faktentreue (75): The article accurately reports that Neven Plast has responded to Troskot's claims by stating that the German laboratory did not confirm the origin of the sample nor classify it as hazardous waste. It provides details from the lab's response, including that they did not collect the sample themselves
Warum Objektivität (65): The article presents the company's perspective but does so in a way that frames the company as responding to accusations rather than presenting facts neutrally. The tone leans slightly toward supporting the company’s position through selective emphasis on the lab’s limitations, potentially undermini
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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.
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