Am 21. Juli 2026 erklärte Queenslands Unterkassierer Paul Williams, dass die Kabinettsgeheimhaltung ihn daran hindert, offenzulegen, wie die Crisafulli-Regierung ihr Wahlversprechen in Höhe von 6,8 Milliarden US-Dollar zur Finanzierung von Verpflichtungen erfüllt hat, während sie die steigenden Beratungs- und Auftragnehmerkosten verwaltet. Während einer Anhörung der Haushaltsschätzungen räumte Williams ein, dass die Ausgaben für Berater die vorwahlliche Obergrenze von 3 Milliarden US-Dollar um 1 Milliarde US-Dollar in den Jahren 2024-25 überschritten haben, wobei die Prognosen weitere 4,2 Milliarden US-Dollar für die Ausgaben für 2025-26 anzeigen. Er argumentierte, dass die Regierung "ihr Engagement zur Beendigung des exponentiellen Wachstums eingehalten" habe, erklärte aber, dass der Begriff "Obergrenze" irreführend sei, da die Ausgaben unter Wachstumsraten 5,4 Milliarden US-Dollar hätte erreichen können. Williams zitierte ein Budget-Update der Mitte des Vorjahres, das eine Verbesserung der Haushaltsposition um 1,49 Milliarden US-Dollar aufgrund der von Ratings versprachenen Wahlsparungen zeigte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten der Debatte über die Verwaltung der Beratungsausgaben durch die Regierung und ihre Erfüllung der Wahlversprechen.


