Die Verhandlungen endeten am 21. August, wobei sich beide Nationen gegenseitig für übermäßige Anfragen im Spätstadium verantwortlich machten. Charette behauptet, dass Kanada während der Verhandlungen seine Position zu den Automobilzöllen, einschließlich mittlerer und schwerer Lkw, klar kommuniziert habe. Sie behauptet, dass Lutnick die Situation falsch dargestellt habe, was auf eine schlechte kanadische Strategie hindeutet. Inzwischen traten am 22. August nach ungelösten Streitigkeiten über Alkohol, Autozölle und Milchpolitik neue 50%ige Zölle auf kanadische Waren in Kraft. Charette hebt auch die Verwirrung über einen vorgeschlagenen Mechanismus zur Überprüfung zukünftiger Handelsabkommen hervor, der ihrer Meinung nach eine rote Linie überschritten habe.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Streit als einen Kampf um Glaubwürdigkeit zwischen Kanada und den USA, betont die konsequente Kommunikation Kanadas und hebt die vermeintliche Falschdarstellung der US-Seite hervor.


