Trump zielt auf den "Geburtstourismus" in einem neuen Versuch, die Geburtsbürgerschaft einzudämmenDer US-Präsident Donald Trump unterzeichnete eine Exekutivverordnung, die darauf abzielt, die Geburtsbürgerschaft zu beschränken, indem Personen, die unter dem Vorwand des Tourismus in die USA einreisen, mit der Absicht, eine Geburt zu geben, ins Visier genommen werden. Der Befehl zielt darauf ab, Kindern ausländischer Terroristen, Lobbyisten, die im Namen ausländischer Regierungen handeln, und anderen, die als nicht berechtigt gelten, die Staatsbürgerschaft zu verweigern. Dies folgt auf eine Exekutivverordnung von 2019, die ähnliche Einschränkungen forderte, die später vom Obersten Gerichtshof der USA als verfassungswidrig beurteilt wurde. Das Gericht stellte fest, dass die 14. Änderung fast allen in den USA geborenen Personen die Staatsbürgerschaft gewährt, mit Ausnahme derer, die nicht der US-Jurisdiktion unterliegen, wie ausländische Diplomaten.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel werden Trumps Maßnahmen als Teil einer breiteren Anti-Einwanderungs-Agenda dargestellt und seine Versuche betont, die Geburtsrecht-Staatsbürgerschaft trotz rechtlicher Herausforderungen einzuschränken.
"Geburtstourismus": Donald Trump versucht erneut, das Landrecht in Frage zu stellenAm 6. August unterzeichnete Donald Trump eine Exekutivverordnung, die darauf abzielt, den "Geburtstourismus" zu verhindern, bei dem ausländische Staatsangehörige in den Vereinigten Staaten Geburten geben, um ihren Kindern automatisch die US-Bürgerschaft nach dem Prinzip der Geburtsrechtbürgerschaft zu gewähren. Dieser Schritt kommt, nachdem der Oberste Gerichtshof kürzlich eine ähnliche Politik der Trump-Ära aufgehoben hat, die die Geburtsrechtbürgerschaft für Kinder von Einwanderern ohne Papiere einschränken wollte. Der Oberste Gerichtshof hatte entschieden, dass in den USA geborene Kinder, einschließlich derjenigen von Eltern ohne Papiere, Bürger nach dem 14. Verfassungszusatz sind. Trump hat dieses Urteil als "sehr unglücklich" bezeichnet und drängt weiterhin auf Änderungen der Geburtsrechtbürgerschaftspolitik, obwohl Experten feststellen, dass der Geburtstourismus im Vergleich zu den über 250.000 Geburten von Kindern von Einwanderern ohne Papiere oder vorübergehenden Einwohnern ein relativ kleines jährliches Phänomen bleibt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt Trumps Handlungen als einen Versuch, die Geburtsbürgerschaft einzuschränken, was mit seiner breiteren konservativen Einwanderungspolitik übereinstimmt.
Le MondeUnabhängig🔒Konservativvor 5 Std. USA: Donald Trump erlässt ein Dekret, das den "Baby-Tourismus" verhindern und das Recht auf Land in Frage stellen sollDer Artikel berichtet, dass US-Präsident Donald Trump eine Exekutivverordnung erlassen hat, die darauf abzielt, die Praxis ausländischer Frauen zu stoppen, die in den Vereinigten Staaten Geburten gebären, um die amerikanische Staatsbürgerschaft für ihre Kinder zu erhalten.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert das Problem als berechtigtes Anliegen der US-Regierung in Bezug auf die nationale Souveränität und die Einwanderungskontrolle.