Im August 2026 unterzeichnete der ehemalige US-Präsident Donald Trump zwei neue Dekrete, die die Geburtsbürgerschaft in den Vereinigten Staaten einschränken sollen. Das erste Dekret schließt die automatische US-Bürgerschaft für Kinder aus, die von Müttern geboren werden, die ausschließlich zur Geburt in die USA reisen, allgemein bekannt als "Geburtstourismus". Das zweite Dekret weist die US-Behörden an, die Visumserteilung für Personen zu beschränken, die in erster Linie zum Zweck der Geburt in die USA reisen. Diese Maßnahmen folgen dem früheren Versuch von Trump, die Geburtsbürgerschaft zu beschränken, der im Juni 2026 vom Obersten Gerichtshof aufgehoben wurde. Trump kritisierte die Entscheidung des Gerichtshofs als "sehr unglücklich", aber das Urteil bestätigte die bestehende Praxis gemäß der 14. Änderung der US-Verfassung, die jedem, der im Land geboren wird, die Staatsbürgerschaft gewährt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt Trumps Aktionen als Bemühungen, die Geburtsbürgerschaft einzuschränken, eine Politik, die typischerweise mit konservativen Agenden in Verbindung gebracht wird.



