Tomi Adeyemi, die Bestseller-Autorin von Children of Blood and Bone, enthüllte in einem aktuellen TikTok-Video, dass sie das Filmset seiner Adaption in Tränen verlassen hat. In dem emotional geladenen Post, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, beschrieb Adeyemi, dass sie das Set in einem Zustand der Not, Hyperventilation und Schluchzen verließ. Während sie sich davon abhielt, spezifische Vorfälle zu beschreiben, betonte sie, dass ihre Erfahrung am Set zutiefst schmerzhaft war. Adeyemi erklärte, dass sie während der Produktion des Films, der auf ihrem von Kritikern gefeierten Roman basiert, erhebliche Herausforderungen ertragen hatte.
Sie erklärte, dass sie nach dem Set zurück in die Vereinigten Staaten kam und schwere körperliche Symptome und häufige Panikattacken erlebte. Diese Effekte waren so tiefgreifend, dass sie beschloss, den fertigen Film nie zu sehen. Sie äußerte jedoch Bedenken darüber, wie der Film derzeit gefördert wird und die anhaltenden Spannungen hinter den Kulissen, die sie behauptete, sollten nicht verborgen bleiben. Der Film, der von Paramount Pictures produziert wurde, soll im Januar veröffentlicht werden und wird von Gina Prince-Bythewood inszeniert, mit einer stellaren Besetzung von Cynthia Erivo, Idris Elba und Viola Davis.
Sie hat zuvor erwähnt, dass sie das Endprodukt aufgrund ihrer Erfahrungen am Set nicht sehen wird. NBC News hat Adeyemi um weitere Kommentare und zusätzlichen Kontext bezüglich ihrer Behauptungen gebeten. Sowohl Paramount als auch Prince-Bythewood haben noch nicht auf Anfragen nach Kommentaren reagiert. Anfang dieses Monats veröffentlichte Adeyemi ein jetzt gelöschtes TikTok, das Screenshots eines privaten Gruppenchats mit sich und der Schauspielerin Amandla Stenberg, die Prinzessin Amari in dem Film spielt, enthielt. In der Nachricht sagte Adeyemi Berichten zufolge zu Stenberg, ihren Namen nicht in Interviews oder Videos zu verwenden, sie nicht per Text oder Telefon zu kontaktieren und sie zu blockieren.
In einem zuvor gelöschten TikTok-Video sprach sie über ihre Ausbildung für die Rolle und erkannte die Bedeutung der Repräsentation in den Medien an. Sie betonte, dass sie keine Rollen anstreben würde, ohne ihre Auswirkungen auf ihre Identität und Sichtbarkeit in der Branche zu berücksichtigen. Ein Vertreter von Stenberg hat auf Anfragen nach Kommentaren nicht geantwortet.
Sie stellte fest, dass sie mit diesen Realitäten seit ungefähr 18 Monaten lebte und dass diejenigen auf den obersten Ebenen der Produktion informiert wurden. Trotzdem fühlte sie, dass die Bemühungen zur Verbesserung der Situation fehlten, und stattdessen glaubte sie, dass sie weiter antagonisiert worden war. Sie akzeptierte dieses Ergebnis, betonte aber die Notwendigkeit, sich zu äußern, um eine Verschlechterung der Situation zu verhindern.
Ihre Kommentare belegen die komplexe Dynamik und die persönlichen Kämpfe, die damit verbunden sind, ein geliebtes literarisches Werk auf die Leinwand zu bringen, insbesondere unter dem Druck von hochkarätigen Erwartungen und öffentlicher Kontrolle.
1 Berichte
NBC NewsUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 90vor 16 Std. Tomi Adeyemi sagt, dass sie das Filmset ihrer "Kinder aus Blut und Knochen" in Tränen verlassen hatTomi Adeyemi, die Autorin von "Children of Blood and Bone", teilte ein tränenreiches TikTok-Video, in dem sie ihre Not während der Dreharbeiten zur Adaption des Buches beschrieb. Sie beschrieb, dass sie das Set in emotionaler Turbulenz verließ und nachher schwere körperliche und psychische Probleme hatte. Adeyemi erklärte, dass sie den Film, der im Januar veröffentlicht werden soll, nicht sehen wird, und kritisierte sein Marketing und die anhaltenden Konflikte hinter den Kulissen. Sie erwähnte auch eine mögliche Fehde mit der Schauspielerin Amandla Stenberg, die eine zentrale Rolle im Film spielt. Stenberg wurde in Bezug auf ihre Besetzung aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Farbismus kritisiert, obwohl weder sie noch Adeyemi den angeblichen Konflikt öffentlich angesprochen haben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Adeyemis Erfahrung als einen bedeutenden persönlichen und beruflichen Kampf und betont die emotionalen und psychologischen Folgen des Produktionsprozesses.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reports Adeyemi's statements about leaving the set in tears and her decision not to elaborate further. It correctly cites her comments about the film being 'the worst thing' she has lived through and mentions her co-writing the screenplay. However, it omits some specific detai
Warum Objektivität (90): The article maintains a relatively neutral tone, presenting Adeyemi's statements without overtly favoring one perspective. It avoids strong emotional language and provides context about the film's production and cast. The article does request additional context from Adeyemi, which shows a balanced a
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