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Olivia Wilde und der gefeierte Film Die Einladung: Ich wurde viel weniger zynisch in Bezug auf die Ehe
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Olivia Wilde und der gefeierte Film Die Einladung: Ich wurde viel weniger zynisch in Bezug auf die Ehe

Die Schauspielerin Olivia Wilde spricht über ihren neuen Film 'La Invitación', eine Adaption des spanischen Films 'Sentimental' (2020) unter Regie von César Gámez. Wilde erklärt, wie sie sich der Adaption des von Rashida Jones und Will McCormack geschriebenen Drehbuchs näherte und betont ihre Entscheidung, die Geschichte mit Joe, einem Musiklehrer, der mit einer Midlife-Krise zu kämpfen hat, anstatt mit der ursprünglichen Protagonistin Angela zu beginnen. Sie hebt den kreativen Prozess mit den Darstellern und Autoren hervor, einschließlich Änderungen wie der Einführung einer Szene, in der die Paare Partner wechseln. Wilde lobt Seth Rogens Leistung und hält diesen Film für ihre beste Arbeit. Rashida Jones stellt fest, dass die hinzugefügte Szene die körperlichen Herausforderungen widerspiegelt, denen Joe gegenübersteht, und wie sie die Dynamik zwischen den Charakteren beeinflusst.

Olivia Wilde hat ihren dritten Spielfilm als Regisseurin enthüllt, La Invitación, der auf dem spanischen Film Sentimental (2020) von César Gámez basiert. Der Film markiert eine Verschiebung in Wilde's Herangehensweise an Storytelling, da sie zugibt, dass sie nach der Regie dieses Projekts weniger zynisch gegenüber der Ehe geworden ist. Der Film, der jetzt in chilenischen Kinos verfügbar ist, untersucht die Komplexität von Beziehungen durch die Linse zweier Paare, deren Leben sich während eines chaotischen Abends kreuzen. Wilde begann, indem sie den ursprünglichen spanischen Film Sentimental erneut besuchte, um seine Grundlage zu verstehen, bevor er in Englisch adaptiert wurde.

Sie fand die Prämisse sowohl einfach als auch fruchtbar und bemerkte, wie sie Anpassungen in Südkorea, Italien, der Schweiz und Frankreich inspiriert hat. In ihrer Anpassung entschied sich Wilde, sich auf den Charakter von Joe zu konzentrieren, einem Musiklehrer, der mit Monotonie und körperlichen Beschwerden zu kämpfen hat, anstatt mit Angela zu beginnen, der inländischen Künstlerin, die ursprünglich in der spanischen Version dargestellt wurde. Diese Entscheidung wurde von ihrer Überzeugung getrieben, dass Joes Midlife Paralysis für die Erzählung von zentraler Bedeutung ist. Um das Drehbuch zu entwickeln, organisierte Wilde einen kreativen Workshop mit den Darstellern und den Co-Autorinnen Rashida Jones und Will McCormack. Sie diskutierten über die Charaktere und die Geschichte bei der Herstellung von Änderungen an der Tiefe des Textes.

Eine bemerkenswerte Änderung war die Einführung einer Szene, die in der spanischen Version nicht vorhanden war, in der die Paare Partner tauschen, Joe endet mit Piña, während Angela mit Hawk paart. Dieser Moment dient laut Jones als ein mächtiges narratives Gerät, das die Störung durch Joe's körperlichen Zustand hervorhebt. Sie beschrieb die Szene als eine Möglichkeit, zu erforschen, wie sich die Dynamik der Beziehung unter Druck entwickelt.

Sie bemerkte, dass die spanische Version die Paare als etwas schockiert und aufgeregt darstellt, während die englische Version sie so in einander vertieft zeigt, dass sie fast ihr Unbehagen vergessen. Dieser Kontrast unterstreicht die unterschiedlichen kulturellen Perspektiven auf Intimität und Verbindung. Wilde, der zuvor The Night Before (2015) und Don't Worry, Darling (2022) inszeniert hat, zielt darauf ab, ein Gespräch über langfristige Beziehungen zu führen, insbesondere in Bezug auf Monogamie und die Rolle des Geschlechts in ihnen.

Sie argumentiert, dass Sex in der amerikanischen Kultur oft als eine Form der nonverbalen Kommunikation und Vertrauensbildung unterschätzt wird, trotz seiner Bedeutung bei der Förderung der Intimität. Bei der Reflexion über den Prozess drückte Wilde Stolz auf das Endergebnis aus und nannte es eine von Seth Rogens besten Leistungen. Sie sieht seine Darstellung von Joe als eine überzeugende Erforschung von Verletzlichkeit und Transformation.

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Olivia Wilde und der gefeierte Film Die Einladung: Ich wurde viel weniger zynisch in Bezug auf die Ehe

Die Schauspielerin Olivia Wilde spricht über ihren neuen Film 'La Invitación', eine Adaption des spanischen Films 'Sentimental' (2020) unter Regie von César Gámez. Wilde erklärt, wie sie sich der Adaption des von Rashida Jones und Will McCormack geschriebenen Drehbuchs näherte und betont ihre Entscheidung, die Geschichte mit Joe, einem Musiklehrer, der mit einer Midlife-Krise zu kämpfen hat, anstatt mit der ursprünglichen Protagonistin Angela zu beginnen. Sie hebt den kreativen Prozess mit den Darstellern und Autoren hervor, einschließlich Änderungen wie der Einführung einer Szene, in der die Paare Partner wechseln. Wilde lobt Seth Rogens Leistung und hält diesen Film für ihre beste Arbeit. Rashida Jones stellt fest, dass die hinzugefügte Szene die körperlichen Herausforderungen widerspiegelt, denen Joe gegenübersteht, und wie sie die Dynamik zwischen den Charakteren beeinflusst.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf eine Filmverfilmung und den kreativen Prozess dahinter und diskutiert künstlerische Entscheidungen und Performances, ohne eine klare ideologische Haltung einzunehmen.

Warum Faktentreue (85): The article provides detailed information about Olivia Wilde's process in adapting 'La Invitación' from the original Spanish film 'Sentimental'. It mentions her viewing of the original, the involvement of writers Rashida Jones and Will McCormack, and the changes made to the script. While there is no

Warum Objektivität (70): The article presents Olivia Wilde's perspective on the adaptation process, highlighting her creative choices and insights. However, it uses emotive language such as 'me reí a carcajadas' and emphasizes her personal reflections, which may lean towards a subjective narrative rather than presenting an

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