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TikTok stimmt zu, 400 Millionen Dollar zu zahlen, um die Datenschutzklage von US-Kindern abzuschließen
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TikTok stimmt zu, 400 Millionen Dollar zu zahlen, um die Datenschutzklage von US-Kindern abzuschließen

TikTok hat zugestimmt, 400 Millionen US-Dollar zu zahlen, um eine US-amerikanische Bundesklage zu lösen, in der behauptet wird, dass die App die Datenschutzgesetze von Kindern verletzt habe, indem sie ohne elterliche Zustimmung personenbezogene Daten von Minderjährigen gesammelt habe. Die Einigung beinhaltet eine sofortige Zahlung von 300 Millionen US-Dollar und zusätzliche 100 Millionen US-Dollar, sobald ein früherer Einwilligungserlass im Zusammenhang mit TikTok's Vorgänger Musical.ly aufgehoben wird. Die Klage, die 2024 vom US-Justizministerium und der Federal Trade Commission eingereicht wurde, behauptet, dass sogar Konten, die als "Kids Mode" für Benutzer unter 13 Jahren bezeichnet wurden, E-Mail-Adressen und andere persönliche Informationen sammelten. Dies folgt auf eine Klage aus dem Jahr 2019 im Rahmen des Children's Online Privacy Protection Act (COPPA), die Musical.ly ins Visier hatte, die später von ByteDance übernommen und in TikTok integriert wurde. Das DOJ erklärte, dass TikTok seit der Klage erhebliche Verbesserungen an seinen Datenschutzpraktiken und Altersprüfsystemen vorgenommen hat.

S.S. Justice Department. ly. Die Einigung folgt auf eine Klage, die das DOJ und die Federal Trade Commission im Jahr 2024 eingereicht haben, in der behauptet wurde, dass die App ohne elterliche Zustimmung personenbezogene Daten von Kindern unsachgemäß gesammelt habe. Die Klage behauptete, dass sogar Konten, die im "Kids Mode" für Benutzer unter 13 Jahren erstellt wurden, E-Mail-Adressen und andere personenbezogene Daten gesammelt hätten. Dies geschieht angesichts der laufenden regulatorischen Kontrolle der Social-Media-Plattform, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit Benutzerdaten. S. ly, der Vorläufer von TikTok. ly, war im Besitz des chinesischen Technologieriesen ByteDance, der das Unternehmen später erwarb und in TikTok integrierte.

Das Fall blieb ungelöst, bis das DOJ und die FTC im Jahr 2024 zusammenkamen, um neue Anklagen gegen TikTok zu erheben, unter Berufung auf fortgesetzte Verstöße gegen die Datenschutzgesetze trotz der Umstrukturierung des Unternehmens. Nach Angaben des DOJ hat TikTok seit der Klage von 2024 erhebliche Verbesserungen an seinen Datenschutzrichtlinien und internen Systemen vorgenommen.

Die Agentur erklärte, dass das Unternehmen zahlreiche Maßnahmen zur Stärkung der Schutzmaßnahmen für jüngere Benutzer, zur Verbesserung der Altersüberprüfungsprozesse und zur Verbesserung der Funktionen der elterlichen Kontrolle umgesetzt hat.

Das DOJ gab keine weiteren Einzelheiten über die spezifische Art der Zahlung von 100 Millionen US-Dollar, die mit der Aufhebung des früheren Einverständnisbeschlusses verbunden ist. Allerdings betonte es, dass die Einigung das Engagement des Unternehmens zur Behebung vergangener Mängel und zur Einhaltung gesetzlicher Anforderungen widerspiegelt. Euronews hat TikTok für eine Antwort kontaktiert, hat aber noch keine formelle Erklärung von dem Unternehmen erhalten.

Es unterstreicht auch den wachsenden Druck auf Social-Media-Plattformen, die Sicherheit und Transparenz der Nutzer zu priorisieren, insbesondere angesichts der zunehmenden Bedenken hinsichtlich der digitalen Privatsphäre und der Datensicherheit. S. überwacht weiterhin die Umsetzung dieser Reformen, das Ergebnis könnte beeinflussen, wie ähnliche Fälle in Zukunft behandelt werden.

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TikTok stimmt zu, 400 Millionen Dollar zu zahlen, um die Datenschutzklage von US-Kindern abzuschließen

TikTok hat zugestimmt, 400 Millionen US-Dollar zu zahlen, um eine US-amerikanische Bundesklage zu lösen, in der behauptet wird, dass die App die Datenschutzgesetze von Kindern verletzt habe, indem sie ohne elterliche Zustimmung personenbezogene Daten von Minderjährigen gesammelt habe. Die Einigung beinhaltet eine sofortige Zahlung von 300 Millionen US-Dollar und zusätzliche 100 Millionen US-Dollar, sobald ein früherer Einwilligungserlass im Zusammenhang mit TikTok's Vorgänger Musical.ly aufgehoben wird. Die Klage, die 2024 vom US-Justizministerium und der Federal Trade Commission eingereicht wurde, behauptet, dass sogar Konten, die als "Kids Mode" für Benutzer unter 13 Jahren bezeichnet wurden, E-Mail-Adressen und andere persönliche Informationen sammelten. Dies folgt auf eine Klage aus dem Jahr 2019 im Rahmen des Children's Online Privacy Protection Act (COPPA), die Musical.ly ins Visier hatte, die später von ByteDance übernommen und in TikTok integriert wurde. Das DOJ erklärte, dass TikTok seit der Klage erhebliche Verbesserungen an seinen Datenschutzpraktiken und Altersprüfsystemen vorgenommen hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Einigung als eine rechtliche Lösung, ohne offen die Aktionen von TikTok zu kritisieren oder zu loben.

Warum Faktentreue (85): The article reports a settlement between TikTok and the US DOJ over a children's privacy lawsuit, citing the $400 million payment structure and referencing the 2024 lawsuit and COPPA regulations. It aligns with the cross-source consensus as no conflicting information is present. However, it includes

Warum Objektivität (80): The tone remains largely neutral, presenting both sides of the issue by mentioning the DOJ's stance and TikTok's response. However, the emphasis on 'major victory' and 'substantial recovery' introduces a slight editorial slant towards the government's position.

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