Die Drohbriefe, die sich gegen Kashmiri Pandits richten, eine hinduistische Minderheit, die aus dem Kaschmir-Tal in den 1990er Jahren geflohen ist, sind wieder aufgetaucht und haben unter denjenigen, die als Regierungsangestellte im Rahmen des Rehabilitationsprogramms Indiens in die Region zurückgekehrt sind, erneut Angst ausgelöst. Die Briefe enthalten persönliche Daten wie Adressen, Fahrzeugregistrierungsnummern und Telefonnummern, von denen einige in den sozialen Medien veröffentlicht wurden. Die Briefe werden einer Gruppe namens United Liberation Council zugeschrieben, von der Sicherheitsbeamte vermuten, dass sie mit der in Pakistan ansässigen militanten Gruppe Lashkar-e-Taiba in Verbindung steht.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel befasst sich mit dem Thema aus der Perspektive von Sicherheitsbedenken und politischen Spannungen, die die Kashmiri Pandit-Gemeinde betreffen, und hebt die vermeintliche Vernachlässigung durch die Behörden und die Beteiligung externer Akteure wie Lashkar-e-Taiba hervor.



