Die FIFA hat Pläne angekündigt, eine private Firma namens Fifa Forward Enterprise (FFE) zu gründen, um den Verkauf ihrer kommerziellen Rechte und die operative Auslieferung ihrer Turniere zu verwalten. Die Initiative, die die Zustimmung der nationalen Verbände und des FIFA-Rates erfordert, zielt darauf ab, die Finanzierung für die Fußballentwicklung weltweit erheblich zu steigern und potenziell über 8,8 Milliarden Euro in vier Jahren zu erreichen. Das Unternehmen würde es externen Investoren ermöglichen, Minderheitsbeteiligungen zu halten, wobei Thrive Eternal unter der Leitung von Joshua Kushner die Investorengruppe anführt. Die UEFA hat jedoch den Schritt stark kritisiert und es als Verstoß gegen die Fußball-Governance-Prinzipien bezeichnet und argumentiert, dass die WM nicht als ein Asset für den Handel ohne Transparenz behandelt werden sollte. Die UEFA betonte, dass der Fußball den Interessengruppen gehört, anstatt verkauft zu werden, und dass die FIFA die exklusive Kontrolle über die Organisation behält.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt die Positionen beider Parteien, ohne offen eine Seite zu begünstigen. Die Darstellung bleibt ausgewogen und konzentriert sich auf die Kontroverse ohne klare ideologische Ausrichtung.






