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Thermomantel aus dem 3D-Drucker macht Objekte für Infrarotkameras unsichtbar
Germany💻 Technologievor 6 Tagen

Thermomantel aus dem 3D-Drucker macht Objekte für Infrarotkameras unsichtbar

Ein Forscherteam der University of Illinois Urbana-Champaign hat eine Art "thermischer Mantel" entwickelt, der mit 3D-Drucktechnologie hergestellt wird. Dieses Material macht Objekte für Infrarotkameras unsichtbar, indem es Wärme um sie herum umleitet, anstatt sie zu blockieren. Der Mantel funktioniert aus allen Richtungen und hält stabile innere Temperaturen innerhalb des Objekts, das verborgen wird. Im Gegensatz zu früheren zweidimensionalen Entwürfen verwendet dieser neue Ansatz ein hybrides Rastermaterial, das in jeder Form gedruckt wird, wobei Metallgitter mit gummiartigen Füllstoffen mit geringer Leitfähigkeit kombiniert werden. Das Design ermöglicht eine präzise Kontrolle der Wärmeumleitung basierend auf der Geometrie des Mantels, die durch Computermodellierung auf der Grundlage der Wärmeübertragungsmathematik bestimmt wird.

Ein Forscherteam der University of Illinois Urbana-Champaign hat eine Art thermischen Umhang entwickelt, der mit 3D-Drucktechnologie hergestellt wird, die Objekte für Infrarotkameras unsichtbar macht. Das Gerät funktioniert, indem es Wärme um das Objekt herum umleitet, anstatt es zu blockieren, wodurch das Objekt für Infrarotsensoren effektiv nicht existent erscheint. Die verborgenen Objekte dürfen jedoch keine eigene Wärme erzeugen. Der thermische Umhang bietet auch Schutz vor extremen Temperaturen, während die innere Stabilität beibehalten wird.

Laut Shelly Zhang, Professorin für Bau- und Umwelttechnik an der Universität, funktioniert das neue Design unabhängig von der Richtung, aus der die Wärme entsteht. "Unsere Komponente kann komplexe 3D-Objekte aus unendlich vielen Richtungen verbergen, während die Temperatur im Inneren stabil und geschützt bleibt", sagte sie. "Frühere Designs beschränkten sich auf das Verbergen von Objekten aus bestimmten Winkeln, im Wesentlichen zweidimensional oder entlang eines einzigen Wärmeflusspfads. Dieser neue Ansatz leitet die ankommende Wärme um das Objekt um und schafft die Illusion, dass nichts vorhanden ist".

Das Material des Thermalmantels ist eine neuartige Hybridstruktur, die aus einem Metallgitter besteht, das mit einer gummiartigen Substanz gefüllt ist, die eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweist. Diese Kombination ermöglicht es dem Mantel, Wärme um das Objekt effizient zu leiten. Die Forscher testeten die Thermalmantel an verschiedenen komplexen geometrischen Formen, einschließlich kopfartigen Formen. Mit Infrarotkameras beobachteten sie, wie Wärme um die gekleideten Objekte herum floss. Das resultierende Temperaturfeld erschien, als ob das Objekt nicht da wäre, während die innere Temperatur weitgehend unverändert blieb. Die experimentellen Thermalmantel zeigten Leistungsniveaus, die in solchen Anwendungen zuvor nicht zu sehen waren.

Potentielle Anwendungen für die Technologie erstrecken sich über mehrere Bereiche, insbesondere in der Sicherheit und Verteidigung. Es könnte es ermöglichen, dass Geräte vor Infrarotüberwachungssystemen verborgen bleiben. Zusätzlich könnten die Mäntel jedes Objekt vor extremen Hitzebedingungen schützen. Die Forscher zielen darauf ab, fortschrittlichere, multifunktionale thermische Mäntel zu entwickeln, die in der Lage sind, Objekte zu verbergen, die ihre eigene Wärme emittieren. Diese zukünftigen Versionen müssten die Wärme innerhalb des geschützten Bereichs verwalten, indem sie sie nach Bedarf konzentrieren, verteilen und lenken. Die Finanzierung für die Forschung stammt von mehreren Organisationen, darunter der National Science Foundation, der Villum Foundation und dem Air Force Office of Scientific Research.

Das Team erforscht weiterhin Möglichkeiten, die Funktionalität und Vielseitigkeit der thermischen Tarntechnologie zu verbessern. Die Entwicklung stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Materialwissenschaft und im thermischen Management dar. Durch die Nutzung der 3D-Druckfunktionen haben die Forscher eine flexible Lösung geschaffen, die auf verschiedene Formen und Größen zugeschnitten werden kann. Die Fähigkeit, den Wärmefluss auf diese Weise zu manipulieren, eröffnet Möglichkeiten für praktische Anwendungen und weitere wissenschaftliche Erkundungen. Die Forscher arbeiten derzeit an der Verfeinerung der Materialzusammensetzung und des strukturellen Designs der thermischen Tarne, um ihre Effizienz und Anpassungsfähigkeit zu verbessern.

Sie untersuchen auch Methoden, um zusätzliche Funktionalitäten in die Mäntel zu integrieren, wie z. B. Echtzeit-Wärmeregelung und dynamische Reaktion auf sich ändernde Umweltbedingungen. Der Erfolg des Projekts unterstreicht das Potenzial der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren, Physikern und Informatikern. Mathematische Modelle, die auf den Prinzipien der Wärmeübertragung basieren, haben den Entwurfsprozess geleitet und eine optimale Leistung gewährleistet. Mit der Reifung der Technologie könnte dies zu Innovationen in Bereichen führen, die von militärischen Anwendungen bis hin zu ziviler Infrastruktur und persönlicher Schutzausrüstung reichen.

Weitere Studien sind geplant, um die langfristige Haltbarkeit und Wirksamkeit der Wärmeabdeckungen unter verschiedenen Einsatzszenarien zu bewerten.

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heise online logoheise onlineUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 85vor 6 Tagen
Thermomantel aus dem 3D-Drucker macht Objekte für Infrarotkameras unsichtbar

Ein Forscherteam der University of Illinois Urbana-Champaign hat eine Art "thermischer Mantel" entwickelt, der mit 3D-Drucktechnologie hergestellt wird. Dieses Material macht Objekte für Infrarotkameras unsichtbar, indem es Wärme um sie herum umleitet, anstatt sie zu blockieren. Der Mantel funktioniert aus allen Richtungen und hält stabile innere Temperaturen innerhalb des Objekts, das verborgen wird. Im Gegensatz zu früheren zweidimensionalen Entwürfen verwendet dieser neue Ansatz ein hybrides Rastermaterial, das in jeder Form gedruckt wird, wobei Metallgitter mit gummiartigen Füllstoffen mit geringer Leitfähigkeit kombiniert werden. Das Design ermöglicht eine präzise Kontrolle der Wärmeumleitung basierend auf der Geometrie des Mantels, die durch Computermodellierung auf der Grundlage der Wärmeübertragungsmathematik bestimmt wird.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt eine technologische Innovation in der Materialwissenschaft ohne direkte politische Implikationen und konzentriert sich auf die wissenschaftliche Entwicklung und die technischen Prinzipien, ohne sich zu politischen Fragen, Richtlinien oder Zahlen zu äußern.

Warum Faktentreue (75): The article accurately describes the creation of a 3D-printed thermal cloak that hides objects from infrared cameras by redirecting heat around them rather than blocking it. It mentions the research team from the University of Illinois Urbana-Champaign and references the paper 'Free-form thermal clo

Warum Objektivität (85): The article maintains a generally neutral tone, presenting facts about the technology and its capabilities. It includes direct quotes from Shelly Zhang, which adds balance. However, phrases like 'echter Thermomantel' (true thermal cloak) suggest some subjective interpretation, though overall it avoi

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