Die Kampagne nutzt interaktive Installationen in öffentlichen Räumen wie MRT-Stationen und Bushaltestellen mit bunten Sprachblasen mit gängigen Phrasen, die den Drogenmissbrauch herunterspielen, wie "Wenn es anderswo legal ist, wie schlimm kann es sein?" Die Teilnehmer können QR-Codes scannen, um sich mit Augmented-Reality-Funktionen zu beschäftigen, die die irreführende Natur dieser Bemerkungen hervorheben. Die Initiative ermutigt die Jugendlichen, solche Gespräche zu hinterfragen und sie mit Werkzeugen auszustatten, um riskante Verhaltensweisen zu erkennen und zu widerstehen. Die Kampagne ist Teil einer breiteren Bemühung des Central Narcotics Bureau (CNB), den steigenden Drogenkonsum der Jugend anzugehen, insbesondere bei den unter 18-Jährigen, wobei die Daten eine Zunahme der Verhaftungen von jungen Benutzern und jungen Frauen im Jahr 2025 zeigen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Anti-Drogen-Kampagne als eine neutrale öffentliche Gesundheitsinitiative, die von der Regierung geleitet und von einer angesehenen Behörde unterstützt wird.




