Ein Erdbeben der Stärke 7,1 erschütterte am Dienstag den Südwesten Japans und tötete laut dem Sprecher der japanischen Regierung, Minoru Kihara, 28 Menschen. Das Erdbeben, dessen Epizentrum etwa zehn Kilometer tief in der Präfektur Kumamoto lag, verursachte erhebliche Schäden, einschließlich des Einsturzes eines Teils der Mauer des Schlosses Kumamoto. Fünf Todesfälle wurden in einem Einkaufszentrum von Aeon Mall und drei weitere in einer Papierfabrik gemeldet. Rettungsarbeiten werden unter dem Druck einer Hitzewelle fortgesetzt, an denen mehrere Feuerwehr-, Polizei- und Militärteams beteiligt sind. Die japanische Wetterbehörde gab eine kurze Tsunami-Warnung und registrierte Hunderte von Nachbeben, einschließlich eines Erdbebens von 5,8 in der Nacht des Mittwochs.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung konzentriert sich auf die objektiven Fakten des Erdbebens, die Regierungsreaktion und die Rettungseinsätze, ohne eine klare Voreingenommenheit gegenüber einer politischen Partei zu zeigen.






