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13 Tote bei Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans
CL🏛️ PolitikMittevor 17 Std.

13 Tote bei Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans

Ein Erdbeben der Stärke 7,1 in der Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyushu in Japan hat mindestens 13 Todesopfer und weit verbreitete Schäden an der lokalen Infrastruktur verursacht. Premierministerin Sanae Takaichi bestätigte die Zahl der Todesopfer und hob den Einsatz von etwa 3.600 Soldaten zur Unterstützung der Rettungsoperationen hervor. Das Erdbeben, das um 16:27 Uhr Ortszeit stattfand, wurde von einem zweiten Beben der Stärke 6,1 gefolgt. Die Behörden berichteten, dass rund 48.000 Häuser Stromausfälle erlitten und 500 Unterbrechungen der Gasversorgung erlitten haben.

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La Tercera logoLa TerceraUnabhängig🔒Mittevor 17 Std.
13 Tote bei Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans

Ein Erdbeben der Stärke 7,1 in der Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyushu in Japan hat mindestens 13 Todesopfer und weit verbreitete Schäden an der lokalen Infrastruktur verursacht. Premierministerin Sanae Takaichi bestätigte die Zahl der Todesopfer und hob den Einsatz von etwa 3.600 Soldaten zur Unterstützung der Rettungsoperationen hervor. Das Erdbeben, das um 16:27 Uhr Ortszeit stattfand, wurde von einem zweiten Beben der Stärke 6,1 gefolgt. Die Behörden berichteten, dass rund 48.000 Häuser Stromausfälle erlitten und 500 Unterbrechungen der Gasversorgung erlitten haben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet objektive Informationen über das Erdbeben und seine Folgen, wobei er die Premierministerin Sanae Takaichi und offizielle Quellen wie die Präfektur Kumamoto zitiert.

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