Wissenschaftler warnen vor zunehmenden Risiken im Zusammenhang mit Felsbrüchen und Erdrutschen, die durch Erdbeben und das Schmelzen des Permafrostes verursacht werden und durch den Klimawandel beschleunigt werden. Etienne Berthier, ein französischer Gletscherwissenschaftler, stellt fest, dass solche Phänomene in Regionen wie dem Himalaya aufgrund des Geländes und der tektonischen Aktivität wahrscheinlicher sind. Ähnliche Risiken bestehen in Gebieten wie Alaska, obwohl sie in unbewohnten Zonen auftreten. In den Alpen hat die Rekordhitze in diesem Sommer zu zahlreichen tödlichen Felsbrüchen geführt, von denen viele mit dem Klimawandel in Verbindung stehen. Die Schweizer Gemeinde Randa fürchtet einen Gletscherkollaps und hat Sicherheitszonen eingerichtet.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält wissenschaftliche Warnungen vor Umweltrisiken, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.





