Syrien und Irak nähern sich der Vereinbarung über die Wiederherstellung einer kritischen Ölpipeline, die die beiden Nationen verbindet, die während der US-Invasion im Irak 2003 beschädigt wurde. Die ursprünglich 1952 gebaute Haditha-Banias-Pipeline würde es dem Irak ermöglichen, Öl durch die syrische Mittelmeerküste zu exportieren, wobei aktuelle Störungen wie die Schließung der Straße von Hormus umgangen werden. Ein Konsortium mit Chevron wird voraussichtlich das Projekt leiten, wobei der Bau voraussichtlich bis zu drei Jahre dauern wird. Syrische Beamte schätzen, dass die Pipeline täglich 1,52 Millionen Barrel Öl transportieren könnte, was die Einnahmen Syriens erheblich steigern würde. Jüngste Änderungen in der syrischen Führung, die Bashar Assad Ende 2024 folgte, haben zu Bemühungen geführt, den Energiesektor des Landes wieder aufzubauen, einschließlich der Übernahme der Kontrolle über Ölfelder, die zuvor von der YPG gehalten wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über ein gemeinsames Wirtschaftsprojekt zwischen Syrien und dem Irak, wobei technische und logistische Aspekte wie die Beteiligung von Chevron, der Zeitplan für Reparaturen und die potenziellen wirtschaftlichen Vorteile hervorgehoben werden.


