Am 8. Juli 2026 traf sich US-Präsident Donald Trump am Rande des NATO-Gipfels in Ankara mit dem syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa. Während des Treffens kündigte Trump Pläne an, Syrien von der US-Liste der staatlichen Sponsoren des Terrorismus zu entfernen, eine Bezeichnung, die auf 1979 zurückgeht. Trump brachte seine Unterstützung für die wirtschaftliche Erholung Syriens zum Ausdruck und versprach US-Unternehmensinvestitionen in dem Land. Er lobte al-Sharaa für die Vereinigung Syriens und beschrieb ihn als einen "fantastischen Job". Eine Woche später traf sich Trump mit dem designierten irakischen Premierminister Ali al-Zaidi im Weißen Haus, wo sie die Ausweitung der wirtschaftlichen Beziehungen und die Beteiligung der USA am irakischen Öl- und Gasbereich diskutierten. Beide Führer betonten die Zusammenarbeit, obwohl keiner ausdrücklich ein von den USA unterstütztes Pipeline-Projekt zur Verbindung der irakischen Ölfelder Kirkuk mit der syrischen Mittelmeerküste ansprach.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über diplomatische Treffen und Infrastrukturprojekte, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.


