Die beiden größten Städte Australiens, Sydney und Melbourne, erlebten ihre wärmsten und gleichzeitig wärmsten Winter, die jemals registriert wurden, wobei drei östliche Staaten ebenfalls neue Temperaturrekorde aufstellten. Nach Angaben des Bureau of Meteorology (BoM) erreichte die durchschnittliche Wintertemperatur von Sydney 15,3 ° C und übertraf den vorherigen Rekord von 15,0 ° C aus dem Jahr 2013. Inzwischen entsprach Melbourne der durchschnittlichen Wintertemperatur von 2005 von 12,2 ° C. In ganz New South Wales, Victoria und Tasmanien waren die Wintertemperaturen die höchsten, die jemals registriert wurden, während andere Regionen mit Ausnahme des Northern Territory zu den Top 10 der wärmsten Winter seit 1910 gehörten. Dr. Simon Grainger, ein leitender Klimatologe, schrieb diese Bedingungen auf warmen Nächten, kalten Perioden, weniger Hochdrucksysteme im Tasmanmeer zurück, die es ermöglichen, dass tropische Luft in Ost-Australien fließt, und den Einfluss eines El Niño-Phänomens. Diese Erwärmungstrends stimmen mit den breitmen der globalen Erwärmung überein, die sich jetzt mit den durchschnittlichen nationalen Temperaturen Australiens im Jahr 1910 etwa 1,5 ° C höher entwickeln.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische meteorologische Daten und Zitate von einem mit der Regierung verbundenen Klimatologen und bietet einen ausgewogenen Kontext, der natürliche Wettermuster, El Niño-Effekte und die Auswirkungen der globalen Erwärmung umfasst.





