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Sümela: Das Kloster, das nie für die Bequemlichkeit gedacht war
TR🏛️ PolitikMittevor 20 Tagen

Sümela: Das Kloster, das nie für die Bequemlichkeit gedacht war

Der Artikel beschreibt die historische und architektonische Bedeutung des Klosters Sümela, das sich in den Pontic Mountains in der Türkei befindet. Es hebt die anspruchsvolle Reise hervor, die erforderlich ist, um das Kloster zu erreichen, und betont sein Design als Ort der spirituellen Hingabe anstatt der Bequemlichkeit. Das Kloster wurde im 4. Jahrhundert von zwei athenischen Mönchen nach einer Vision der Jungfrau Maria gegründet und zeigt bemerkenswerte technische Leistungen, darunter Steine, die bergauf ohne Straßen transportiert werden, Gerüste, die für den Bau verwendet werden, und ein ausgeklügeltes Drainagesystem.

Das Sümela-Kloster, das 300 Meter über dem Talboden im Altındere Nationalpark liegt, ist ein Beweis für Ausdauer und Hingabe. Die Reise beginnt mit einem scheinbar einfachen Weg durch Buchen und entlang eines Flusses, wird aber bald schwierig, da der Weg sich verengt und das Gelände steil wird. Der letzte Aufstieg führt zu einem Komplex aus Ocker und grauem Stein, der mit der Felswand verschmolzen ist, einer Struktur, die diesen Ort seit dem 4. Jahrhundert einnimmt.

Der Aufstieg zum unteren Tor des Klosters ist bewusst schwierig, mit Stufen, die in den Hügel geschnitzt sind, die unter dem Nebel des Berges glatt werden. Wenn die Kletterer ankommen, sind sie atemlos, absichtlich. Diese Schwierigkeit ist nicht nur physisch, sondern symbolisch. Sümela war nie bequem. Es wurde für Gott gebaut, nicht für die Leichtigkeit. D. 386 von zwei athenischen Mönchen, Barnabas und Sophronios, die einer Vision der Jungfrau Maria zu dieser abgelegenen Klippe in den Pontic Mountains folgten. Die Vision führte sie zu einer Ikone der Jungfrau Maria, die traditionell dem Apostel Lukas zugeschrieben wird und die angeblich auf wundersame Weise an der Stelle angekommen ist.

Der Bau von Sümela erforderte enorme menschliche Anstrengungen. Ohne Straßen mussten Steinblöcke an den Hängen hochgezogen werden. Die Arbeiter verwendeten auf dem vertikalen Felsen befestigte Gerüste, um die Oberflächen zu verputzen und zu lackieren, die sich in den leeren Raum darunter erstreckten. Ein ausgeklügeltes Entwässerungssystem aus Kanälen und Dachböden wurde entwickelt, um das Wasser von der Felswand abzulenken und das Innere des Klosters zu schützen.

Die Hauptfelskirche ist direkt in die Bergwand geschnitten, ihre Wände sind mit Fresken aus dem 9. bis 19. Jahrhundert geschmückt. Aufeinanderfolgende Generationen von Malern fügten dieser visuellen Chronik hinzu und schufen Schichten künstlerischen Ausdrucks, die die wechselnden Epochen der Existenz des Klosters widerspiegeln. Sümela wurde auch tief mit dem Reich von Trabzon verbunden, das von 1204 bis zur osmanischen Eroberung im Jahr 1461 einen Großteil der Region beherrschte.

Das Kloster wurde von den Osmanen erobert, und nach der Eroberung von Trabzon im Jahre 1461 wurde das Kloster weiterhin geöffnet. Die osmanischen Sultane gewährten ihm verschiedene Rechte und Privilegien, um sicherzustellen, dass die Mönchsgemeinschaft intakt blieb.

Diese Widerstandsfähigkeit ist zentral für die Identität des Ortes; es ist die Essenz von Sümela. 1923 beendete der Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei die jahrhundertealte Mönchsgemeinschaft des Klosters. Nach dem Austausch wurde Sümela evakuiert und als funktionierende religiöse Institution aufgegeben. 1931 wurden seine Ikonen und heiligen Objekte in das Benaki-Museum in Athen überführt und später in das Neue Sümela-Kloster in Veria, Griechenland, verlegt.

Seitdem wurden umfangreiche Restaurierungsarbeiten unternommen, die die Lage stabilisierten und es den Besuchern ermöglichten, einen Großteil der Stätte wieder zu besichtigen. 2010 erreichte der Prozess der Restaurierung und Erhaltung Sümelas eine neue Stufe, die sicherstellt, dass dieses alte Denkmal weiterhin als Symbol des Glaubens und der Ausdauer steht.

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Daily Sabah logoDaily SabahParteinahMitteFaktentreue 92Objektivität 95vor 20 Tagen
Sümela: Das Kloster, das nie für die Bequemlichkeit gedacht war

Der Artikel beschreibt die historische und architektonische Bedeutung des Klosters Sümela, das sich in den Pontic Mountains in der Türkei befindet. Es hebt die anspruchsvolle Reise hervor, die erforderlich ist, um das Kloster zu erreichen, und betont sein Design als Ort der spirituellen Hingabe anstatt der Bequemlichkeit. Das Kloster wurde im 4. Jahrhundert von zwei athenischen Mönchen nach einer Vision der Jungfrau Maria gegründet und zeigt bemerkenswerte technische Leistungen, darunter Steine, die bergauf ohne Straßen transportiert werden, Gerüste, die für den Bau verwendet werden, und ein ausgeklügeltes Drainagesystem.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Beschreibung der Geschichte, Architektur und kulturellen Bedeutung des Klosters, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.

Warum Faktentreue (92): The article provides historically accepted information about the founding of Sümela Monastery by Barnabas and Sophronios in the 4th century, aligning with general historical consensus. It mentions the traditional attribution of the icon to the Apostle Luke, which is widely recognized in religious an

Warum Objektivität (95): The article maintains a largely neutral and descriptive tone throughout, focusing on the physical and spiritual aspects of the monastery rather than taking a political or ideological stance. It uses poetic but non-loaded language to convey the experience of visiting the site, avoiding any overt bias

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