Rassistische Kommentare, die auf Australier abzielen, die bei den Überschwemmungen in Nepal und Tibet vermisst wurden, sind auf Social-Media-Plattformen wie Facebook und X gestiegen, was zu Bedenken hinsichtlich der Rechenschaftspflicht der Plattformen führte. Da die Zahl der Toten auf mindestens 810 steigt und 43 Australier vermisst werden, insbesondere diejenigen, die auf religiösen Pilgerfahrten wie dem Mount Kailash sind, hat sich die Hassrede verschärft. Große Medien wie der Daily Telegraph und der Guardian Australia haben beleidigende Bemerkungen erfahren, von denen einige behaupteten, dass nicht-weiße Australier nicht wirklich Australier waren. Redakteure haben darauf reagiert, indem sie Kommentare eingeschränkt und Threads geschlossen haben, während Experten Plattformen dafür kritisieren, dass sie trotz der verfügbaren Technologie schädliche Inhalte nicht effektiv moderiert haben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem durch die Linse der Rechenschaftspflicht in den sozialen Medien und hebt systemische Fehler bei der Moderation von Hassreden hervor, die sich an fortschrittlichen Kritiken der Macht von Konzernen und algorithmischen Vorurteilen anpassen.

