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Streit um WKO-Gehälter: Nun muss der OGH entscheiden [premium]
Austria🏛️ PolitikMittevor 17 Std.

Streit um WKO-Gehälter: Nun muss der OGH entscheiden [premium]

Der Artikel befasst sich mit einem Streit über Gehaltserhöhungen innerhalb der österreichischen Wirtschaftskammer (WKO), bei dem der ehemalige Präsident Harald Mahrer nach einer geplanten 4,2%igen Erhöhung der Mitarbeiter zum Rücktritt gezwungen wurde, was zu Kontroversen führte. Die vom Betriebsrat vertretene Gewerkschaft argumentierte, dass diese Erhöhung im Vergleich zu anderen Sektoren unverhältnismäßig hoch sei, was zu einem überarbeiteten Angebot von 2,1% führte. Der Betriebsrat ist jedoch weiterhin unzufrieden und hat die Angelegenheit nun vor Gericht gebracht, um vom Obersten Gerichtshof (OGH) eine Entscheidung darüber zu erhalten, ob das von der WKO verwendete "Faktorerhöhungsmodell" auch für 2026 gelten sollte. Dieses Modell, das im November 2025 vom erweiterten Vorstand der WKO ausgesetzt wurde, wurde durch einen niedrigeren Satz ersetzt. Der Fall ist bemerkenswert, weil der Antrag eher von der Gewerkschaft als vom WKO selbst kommt und einen ungewöhnlichen Schritt im Rahmen der sozialen Partnerschaft Österreichs markiert.

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2 Berichte

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMittevor 17 Std.
WKO-Betriebsrat zieht wegen Gehaltserhöhung vor OGH

Der WKO Betriebsrat hat beschlossen, beim Obersten Gerichtshof (OGH) eine Klärung bezüglich der Gehaltserhöhungen innerhalb der Wirtschaftskammer Österreichs zu ersuchen. Der Streit geht auf eine geplante 4,2%ige Lohnanpassung für 2026 zurück, die auf einer früheren Berechnungsformel basierte. Der ehemalige WKO-Präsident Harald Mahrer trat nach öffentlichem Ärger über hohe Gehaltsentscheidungen zurück, was den erweiterten Vorstand dazu veranlasste, die Erhöhung auf 2,1% zu senken. Der Betriebsrat argumentiert, dass es zwischen dem WKO und dem zentralen Betriebsrat unterschiedliche Ansichten über die rechtlichen Auswirkungen der überarbeiteten Entscheidung und darüber gibt, ob der Formelfaktor noch gilt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung der Meinungsverschiedenheiten zwischen dem WKO und dem Betriebsrat und konzentriert sich auf rechtliche Interpretationen anstatt eine klare ideologische Haltung einzunehmen.

Die Presse logoDie PresseParteinah🔒Mittevor 19 Std.
Streit um WKO-Gehälter: Nun muss der OGH entscheiden [premium]

Der Artikel befasst sich mit einem Streit über Gehaltserhöhungen innerhalb der österreichischen Wirtschaftskammer (WKO), bei dem der ehemalige Präsident Harald Mahrer nach einer geplanten 4,2%igen Erhöhung der Mitarbeiter zum Rücktritt gezwungen wurde, was zu Kontroversen führte. Die vom Betriebsrat vertretene Gewerkschaft argumentierte, dass diese Erhöhung im Vergleich zu anderen Sektoren unverhältnismäßig hoch sei, was zu einem überarbeiteten Angebot von 2,1% führte. Der Betriebsrat ist jedoch weiterhin unzufrieden und hat die Angelegenheit nun vor Gericht gebracht, um vom Obersten Gerichtshof (OGH) eine Entscheidung darüber zu erhalten, ob das von der WKO verwendete "Faktorerhöhungsmodell" auch für 2026 gelten sollte. Dieses Modell, das im November 2025 vom erweiterten Vorstand der WKO ausgesetzt wurde, wurde durch einen niedrigeren Satz ersetzt. Der Fall ist bemerkenswert, weil der Antrag eher von der Gewerkschaft als vom WKO selbst kommt und einen ungewöhnlichen Schritt im Rahmen der sozialen Partnerschaft Österreichs markiert.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Streits, Kritik an der bisherigen Gehaltspolitik des WKO und die Rückschläge der Gewerkschaft, mit ausgewogener Berichterstattung.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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