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Strategische Gasreserve: Speicherung kommt nun billiger
Austria🏛️ PolitikMittevor 8 Std.

Strategische Gasreserve: Speicherung kommt nun billiger

Österreichs strategische Gasspeicher sind laut Wirtschaftsministerium deutlich günstiger geworden als ursprünglich geplant. Zuvor mit 94 Millionen Euro pro Jahr geschätzt, werden die Kosten für die Speicherjahre 2027/28 und 2028/29 nun mit 38,75 Millionen Euro pro Jahr projiziert. Das laufende Speicherjahre (2026/27) trägt immer noch die höheren Kosten von 94 Millionen Euro. Die Kostensenkung ist auf neue Ausschreibungsbedingungen und ein spezialisiertes Speicherprodukt zugeschnitten, das auf die strategische Gasspeicher zugeschnitten ist. Nach Angaben des Wirtschaftsministers Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) sorgt dies für eine langfristige Sicherheit der Gasversorgung bei effizienter Nutzung des Steuergelders. Die Entscheidung, zusätzliche Buchungen von Einspritz- und Abzugskapazitäten zu vermeiden, wurde getroffen, da die Reserve für Notfälle bestimmt ist. Zusätzlich förderten überarbeitete Ausschreibungsbedingungen den Wettbewerb und die Nachfrage nach reduzierten Kapazitäten trugen zu niedrigeren Speicherkosten bei. Die Austrian Strategic Gas Storage Management GmbH (GMT) verwaltet derzeit die Gesamtspeicherreserve, die in Österreich bis zu 20 Terawatt-Stunden ausreichen könnte, um den Notfallverbrauch von Gas zu decken.

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2 Berichte

Kurier logoKurierParteinahMittevor 8 Std.
Strategische Gasreserve: Speicherung kommt nun billiger

Der Artikel berichtet, dass die Kosten für die Speicherung der strategischen Gasreserve Österreichs im Vergleich zu früheren Schätzungen deutlich gesunken sind. Ursprünglich mit 94 Millionen Euro pro Jahr prognostiziert, werden die Kosten für die Speicherjahre 2027/28 und 2028/29 nun auf jeweils 38,75 Millionen Euro geschätzt. Das Wirtschaftsministerium schreibt diese Reduktion auf neue Ausschreibungsbedingungen, ein speziell zugeschnittenes Speicherprodukt und eine geringere Nachfrage nach Speicherkapazität zurück. Die Reserve, die 20 TWh beträgt, ist bis zum 1. April 2029 gesichert und könnte im Notfall bis zu zwei Wintermonaten des Verbrauchs decken. Die Austrian Strategic Gas Storage Management GmbH (ASGM) verwaltet die Speicherung über mehrere Einrichtungen hinweg, wobei die aktuellen Speicherwerte bei 67% liegen und 87% der jährlichen Nachfrage abdecken.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel informiert über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Energiespeicherpolitik, ohne dabei offen eine politische Ideologie zu befürworten.

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMittevor 11 Std.
Strategische Gasreserve: Speicherung kommt nun billiger

Österreichs strategische Gasspeicher sind laut Wirtschaftsministerium deutlich günstiger geworden als ursprünglich geplant. Zuvor mit 94 Millionen Euro pro Jahr geschätzt, werden die Kosten für die Speicherjahre 2027/28 und 2028/29 nun mit 38,75 Millionen Euro pro Jahr projiziert. Das laufende Speicherjahre (2026/27) trägt immer noch die höheren Kosten von 94 Millionen Euro. Die Kostensenkung ist auf neue Ausschreibungsbedingungen und ein spezialisiertes Speicherprodukt zugeschnitten, das auf die strategische Gasspeicher zugeschnitten ist. Nach Angaben des Wirtschaftsministers Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) sorgt dies für eine langfristige Sicherheit der Gasversorgung bei effizienter Nutzung des Steuergelders. Die Entscheidung, zusätzliche Buchungen von Einspritz- und Abzugskapazitäten zu vermeiden, wurde getroffen, da die Reserve für Notfälle bestimmt ist. Zusätzlich förderten überarbeitete Ausschreibungsbedingungen den Wettbewerb und die Nachfrage nach reduzierten Kapazitäten trugen zu niedrigeren Speicherkosten bei. Die Austrian Strategic Gas Storage Management GmbH (GMT) verwaltet derzeit die Gesamtspeicherreserve, die in Österreich bis zu 20 Terawatt-Stunden ausreichen könnte, um den Notfallverbrauch von Gas zu decken.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über die Kostensenkungen für die strategischen Gasreserven Österreichs und zitiert offizielle Erklärungen des Wirtschaftsministeriums und des Ministers selbst.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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