Das südkoreanische Präsidentschaftsbüro stellte klar, dass Präsident Lee Jae-myung die Bitte des US-Präsidenten Donald Trump um Zusammenarbeit im Zusammenhang mit dem Nahen Osten nicht abgelehnt habe. Dies geschah, nachdem US-Medien, darunter die New York Times, berichtet hatten, dass Südkorea amerikanische Anfragen nach militärischer Stationierung um die Straße von Hormuz abgelehnt habe. Das Präsidentschaftsbüro betonte, dass es weiterhin praktische Beiträge zum Schutz von Bürgern und nationalen Interessen überprüft, während das Prinzip des Nicht-Engagements in Krieg oder Kampf beibehalten wird. Sie bekräftigten ihr Engagement für laufende Gespräche mit internationalen Partnern, einschließlich der Vereinigten Staaten, bezüglich spezifischer Beitragsmaßnahmen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Klarstellung der Haltung der südkoreanischen Regierung zu US-Militärkooperationsanfragen, wobei die Position der Regierung betont wird, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.




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