Kim Seung-won, der Kandidat für den Justizminister Südkoreas, hat seine Nominierung zurückgezogen, nachdem er mit Vorwürfen in Verbindung gebracht wurde, dass er an einer Covid-19-Behandlung beteiligt war und ihre klinischen Studien genehmigt worden seien. Während einer Pressekonferenz in der Nationalversammlung äußerte Kim Bedauern, dass er die Erwartungen der Öffentlichkeit nicht erfüllt habe und erklärte, er wolle die Regierung von Präsident Lee Jae Myung nicht belasten. Er kritisierte einen konservativen Gesetzgeber, der ihn beschuldigte, die Regulierungsbehörden zu beeinflussen und sich an finanziellen Unregelmäßigkeiten zu beteiligen, obwohl er diese Behauptungen leugnet. Der Vorfall unterstreicht die laufende Kontrolle politischer Persönlichkeiten inmitten von Gesundheitsproblemen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation neutral und beschreibt sowohl Kims Rückzug als auch seine Kritik an einem konservativen Gesetzgeber, während er seine Ablehnung der Vorwürfe feststellt.


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