Der Artikel berichtet über die Einschränkungen, die die türkischen Behörden im Vorfeld des NATO-Gipfels auferlegt haben, darunter die Verhaftung von 225 Personen, die verdächtigt werden, Verbindungen zu militanten Gruppen wie ISIS zu haben, das Verbot öffentlicher Versammlungen und Proteste und die Verweigerung von Akkreditierungsanträgen für unabhängige türkische Journalisten, die über die Veranstaltung berichten. Unabhängige Medien wie Jumhuriet, Sözcü und Medyascope berichteten, dass die NATO ihre Akkreditierungsanträge abgelehnt hat. Die türkische Zeitung Yeni Şafak Journalist Ersin Çelik teilte seine Ablehnung auf Instagram mit. Die türkische Journalistenvereinigung äußerte Besorgnis über die Unterdrückung der Pressefreiheit. Die NATO-Sprecherin Alison Hart erklärte, dass die Allianz das Gastland für die Bewertung von Journalisten verantwortlich lässt, während Aktivisten der NATO vorwerfen, sich der Verantwortung zu entziehen.
Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel werden die Handlungen der türkischen Behörden als repressiv bezeichnet und Bedenken hinsichtlich der Pressefreiheit hervorgehoben, was mit linken Perspektiven übereinstimmt.






