Glenmark Pharmaceuticals hat zugestimmt, 29,6 Millionen Dollar zu zahlen, um die Vorwürfe zu lösen, dass es an einer landesweiten Verschwörung zur Manipulation der Preise für Generika beteiligt war, wodurch Verbraucher durch die Begrenzung des Wettbewerbs geschädigt wurden. Dieser Vergleich folgt auf einen langwierigen Rechtsstreit, an dem mehrere Staaten gegen große Akteure in der Generika-Industrie beteiligt waren, wobei frühere Siedlungen von Unternehmen wie Lannett, Bausch, Apotex und Heritage Pharmaceuticals insgesamt 67 Millionen Dollar betrugen. Der Rechtsstreit begann vor einem Jahrzehnt, als die Besorgnis über die steigenden Kosten für verschreibungspflichtige Medikamente, insbesondere für Generika, die etwa 90% aller Verschreibungen in den USA ausmachen, wuchs.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung einer Unternehmensvereinbarung im Zusammenhang mit kartellrechtlichen Verstößen dar, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.





