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STAT+: Bristol Myers Squibb ist das jüngste Unternehmen, das behauptet, den größten NVIDIA AI-Supercomputer für die Pharmaindustrie zu bauen
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STAT+: Bristol Myers Squibb ist das jüngste Unternehmen, das behauptet, den größten NVIDIA AI-Supercomputer für die Pharmaindustrie zu bauen

Bristol Myers Squibb (BMS) hat Pläne angekündigt, innerhalb von neun Monaten den größten KI-Supercomputer in der Life-Sciences-Branche zu bauen und sich dabei zwei anderen Pharmaunternehmen anzuschließen. Die Initiative folgt einer dreijährigen Partnerschaft mit NVIDIA, beginnend mit einem kleineren Rechencluster, der sich auf Aufgaben wie die Vorhersage der Proteinstruktur konzentriert. Laut Greg Meyers, Chief Digital and Technology Officer von BMS, hat das Unternehmen seine anfängliche Rechenkapazität übertroffen und benötigt jetzt leistungsstärkere Systeme, um die Forschung mit groß angelegten KI-Modellen voranzutreiben. Diese Modelle zielen darauf ab, Einblicke in die Interaktion von Arzneimittelkandidaten mit dem menschlichen Körper und Krankheiten zu gewähren, insbesondere in Bereichen wie Onkologie und Neurodegeneration.

Bristol Myers Squibb hat sich einer wachsenden Liste von Pharmaunternehmen angeschlossen, die stark in künstliche Intelligenz investieren, und verkündet, dass es den größten NVIDIA AI-Supercomputer in der Life-Sciences-Branche baut.

Zunächst konzentrierte sich BMS auf individuelle KI-Tools für Aufgaben wie die Vorhersage von Proteinstrukturen, BMS zielt nun darauf ab, die Leistung von groß angelegten Grundlagenmodellen zu nutzen, um tiefere Einblicke in die Wechselwirkung potenzieller Medikamente mit biologischen Systemen und Krankheiten zu erhalten.

Diese Bereiche stellen wichtige therapeutische Prioritäten für BMS dar, wobei laufende Forschungen auf die Entwicklung innovativer Behandlungen für komplexe Erkrankungen abzielen. Der neue Supercomputer wird diese Bemühungen unterstützen, indem er anspruchsvollere Simulationen und Analysen ermöglicht, die Identifizierung vielversprechender Arzneimittelkandidaten möglicherweise beschleunigt und das Verständnis ihrer Wirkmechanismen verbessert. Der Ausbau der KI-Infrastruktur im pharmazeutischen Sektor spiegelt breitere Trends in der Branche wider, in denen Unternehmen die Integration modernster Technologien zur Verbesserung der FuE-Effizienz und der Innovation anstreben.

Andere Firmen, darunter wichtige Akteure auf diesem Gebiet, haben bereits ähnliche Initiativen angekündigt, die einen kollektiven Anstoß zur KI-gestützten Arzneimittelforschung signalisieren.

Durch die Nutzung der Expertise von NVIDIA in GPU-basierten Lösungen möchte BMS eine leistungsfähige Umgebung für das Training und die Bereitstellung von KI-Modellen schaffen, die große Datenmengen verarbeiten können. Dazu gehören genomische Informationen, Ergebnisse klinischer Studien und molekulare Strukturen, die alle eine entscheidende Rolle bei der Arzneimittelentwicklung spielen. Die Integration solcher fortschrittlicher Tools soll die Arbeitsabläufe optimieren, die Kosten senken und die Genauigkeit der in der Frühphase der Forschung verwendeten Vorhersagemodelle verbessern. Da BMS seinen Ansatz für KI bei der Arzneimittelentdeckung weiter verfeinert, reichen die Auswirkungen über die interne Forschung hinaus.

Die Investitionen des Unternehmens könnten die Industriestandards und -praktiken beeinflussen und andere Organisationen dazu ermutigen, dem Beispiel zu folgen. Darüber hinaus kann der Erfolg dieser Initiativen zu weiteren Kooperationen mit akademischen Institutionen und Biotech-Startups führen und ein stärker miteinander verbundenes Innovationsökosystem fördern. Da sich die pharmazeutische Landschaft rasch entwickelt, wird die Fähigkeit, sich an neue Technologien anzupassen und diese zu übernehmen, wahrscheinlich den Wettbewerbsvorteil von Unternehmen in den kommenden Jahren bestimmen.

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STAT+: Bristol Myers Squibb ist das jüngste Unternehmen, das behauptet, den größten NVIDIA AI-Supercomputer für die Pharmaindustrie zu bauen

Bristol Myers Squibb (BMS) hat Pläne angekündigt, innerhalb von neun Monaten den größten KI-Supercomputer in der Life-Sciences-Branche zu bauen und sich dabei zwei anderen Pharmaunternehmen anzuschließen. Die Initiative folgt einer dreijährigen Partnerschaft mit NVIDIA, beginnend mit einem kleineren Rechencluster, der sich auf Aufgaben wie die Vorhersage der Proteinstruktur konzentriert. Laut Greg Meyers, Chief Digital and Technology Officer von BMS, hat das Unternehmen seine anfängliche Rechenkapazität übertroffen und benötigt jetzt leistungsstärkere Systeme, um die Forschung mit groß angelegten KI-Modellen voranzutreiben. Diese Modelle zielen darauf ab, Einblicke in die Interaktion von Arzneimittelkandidaten mit dem menschlichen Körper und Krankheiten zu gewähren, insbesondere in Bereichen wie Onkologie und Neurodegeneration.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt die technologischen Fortschritte in der pharmazeutischen Industrie, insbesondere die Entwicklung von KI-Supercomputing-Fähigkeiten.

Warum Faktentreue (85): The article reports on Bristol Myers Squibb's announcement regarding its partnership with NVIDIA to build a large AI supercomputer, citing a quote from Greg Meyers, BMS's chief digital & technology officer. It provides context about previous similar announcements by other pharmaceutical companies an

Warum Objektivität (75): The article presents the information in a neutral tone but includes promotional language such as 'it’s officially a trend' and mentions the exclusivity of the content to STAT+ subscribers. The emphasis on the significance of the development and the potential impact on drug discovery may slightly lea

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