Thousands of participants in the "March of Peace" paid tribute to the victims of Srebrenica On the 31st anniversary of the genocide committed in 1995 against Bosniaks by members of the army and police of Bosnian Serbs, thousands of people marched from Tuzla towards Srebrenica in a ceremony known as the "March of Peace." The event was organized to commemorate the victims of the atrocities that took place during the Bosnian War. In parallel with these commemorations, incidents occurred in Serbia. On the day of the anniversary, posters supporting former commander Ratko Mladić were displayed in several locations in Novi Sad. These posters, associated with the Radical Serbian Party (SRS) led by Vojislav Šešelj, featured Mladić wearing a general's cap and a message reading "General, thank your mother." According to reports from local media, such posters appeared across the city, prompting public outrage. Citizens reportedly destroyed the posters, expressing their disapproval of the political stance they represented. Meanwhile, in Belgrade, tensions escalated when a group of hooligans attacked Vladimir Arsenijević, a well-known writer and director of the "Krokodil" literary festival. The attack occurred near the location where a commemoration ceremony was planned for the victims of Srebrenica. The assailants brutally beat him, stole his phone, and vandalized the space intended for the remembrance event. As a result, organizers had to cancel the ceremony due to safety concerns. The incident sparked condemnation from various opposition parties and civil society organizations, who viewed the attack as part of a broader policy of denying the genocide. They called for legal action against the perpetrators, emphasizing that such acts reflect a continued refusal to acknowledge historical truths. President Aleksandar Vučić addressed the issue publicly, stating that today’s commemoration should demonstrate respect for the victims of Srebrenica. He reiterated that Serbs have always shown reverence for the victims, asserting that this is a moral obligation. "Today we must show respect for the Bosniak victims of Srebrenica," he said. "I do so again today. And we will always do so. We, unlike others, show respect and deeply honor the victims. This is our duty because through this we show that we are human." According to the non-governmental organization Initiative of Young People for Human Rights (YIHR), there have been at least 110 documented cases in 2025 alone in which Serbian authorities and institutions denied wartime crimes. These include instances of glorifying ten convicted war criminals and various forms of denial of wartime atrocities, including the denial of crimes in Racak (on Kosovo), the siege of Sarajevo, the existence of concentration camps in Prijedor, and mass graves in Batutinac near Belgrade, where bodies of victims from Kosovo were buried. The genocide in Srebrenica remains the most frequently denied crime, according to YIHR, with at least 30 documented cases in 2025. These developments highlight the ongoing struggle over historical memory in the Balkans, with some groups attempting to reshape narratives while others strive to preserve the truth. As the international community continues to mark the anniversary of one of the worst atrocities of the 20th century, the actions of individuals and institutions in Serbia remain under scrutiny.
9 Berichte
HRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 95Objektivität 85vor 6 Tagen Tausende von "Friedensmarschern" ehren die Opfer von SrebrenicaTausende Teilnehmer nahmen am "Marsch des Friedens" von Tuzla nach Srebrenica teil, um den 31. Jahrestag des Völkermords von bosnischen Serben gegen Bosniaken zu gedenken.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel liefert eine sachliche Darstellung des Ereignisses "Marsch des Friedens" und konzentriert sich auf seinen Zweck und seinen historischen Kontext, ohne eine offensichtliche Voreingenommenheit gegenüber einer politischen Seite zu zeigen.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 95 · Objektivität 85): Reports accurately on the 'March of Peace' and memorial activities in Srebrenica. Maintains a neutral tone and focuses on factual events without overt bias.
Jutarnji listUnabhängigProgressivFaktentreue 90Objektivität 65vor 3 Tagen Vor dem Genozid-Jubiläum in Srebrenica erschienen Plakate mit Seselj und MladicIn Novi Sad wurden Plakate zur Unterstützung von Vojislav Šešelj von der Serbischen Radikalen Partei (SRS) und dem ehemaligen Kommandeur Ratko Mladić ausgestellt, die beide wegen Kriegsverbrechen im Zusammenhang mit dem Massaker von Srebrenica verurteilt wurden. Diese Plakate enthielten Bilder von Mladić, der eine Kappe des Generals trug, und eine Nachricht, in der er seiner Mutter dankte. Die SRS behauptete, die Aktion sollte Mladićs Rolle bei der "Befreiung" von Srebrenica ehren. In der Zwischenzeit verurteilten lokale Behörden und Organisationen diese Aktionen und verbanden sie mit der Politik der Leugnung des Völkermords. In Belgrad wurde eine kulturelle Persönlichkeit während einer geplanten Gedenkveranstaltung angegriffen, was zu ihrer Absage führte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Anzeige von Pro-Mladić- und Pro-Šešelj-Plakaten als politisch motivierten Akt der Verleugnung, der sich an der internationalen Verurteilung des Genozids von Srebrenica orientiert.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 65): Accurately describes the attack on the writer and cancellation of the event, but has a somewhat sensational tone and emphasizes the controversy without full neutrality.
Telegram.hrUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 60vor 3 Tagen Skandal in Belgrad: prominenter Schriftsteller brutal geschlagen, Gedenkfeier für Srebrenica abgesagtAm 31. Jahrestag des Genozids von Srebrenica ereigneten sich in Serbien mehrere Vorfälle, darunter der Vandalismus von Postern zur Unterstützung des verurteilten Kriegsverbrechers Ratko Mladić durch Mitglieder der serbischen Radikalen Partei (SRS). In Novi Sad wurden Poster mit Mladić von Einheimischen zerstört. In Belgrad wurde der prominente Schriftsteller Vladimir Arsenijević auf einer geplanten Gedenkstätte für die Opfer von Srebrenica von einer Gruppe Hooligans brutal angegriffen. Der Angriff führte zur Absage der Veranstaltung aus Sicherheitsgründen. Der serbische Präsident Aleksandar Vučić betonte die Notwendigkeit, Respekt vor den Opfern zu zeigen, während Menschenrechtsorganisationen die Angriffe verurteilten und rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen forderten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über Ereignisse im Zusammenhang mit dem Genozid-Jubiläum von Srebrenica, das in Serbien ein hochsensibles und politisch belastetes Thema ist.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 60): Reports on the SRS posters and the response from citizens, but shows a clear bias against the SRS and their actions, using emotionally charged language.
Novi listUnabhängigProgressivFaktentreue 90Objektivität 55vor 3 Tagen Anlässlich des Genozid-Jubiläums zeigt sich der ganze Schrecken von Vučić in Serbien: Angriff auf einen Schriftsteller, die Behörden leugnen KriegsverbrechenIn Novi Sad wurden anti-serbische nationalistische Plakate zur Unterstützung des ehemaligen jugoslawischen Armeekommandanten Ratko Mladić, der wegen Völkermordes verurteilt wurde, ausgestellt. Diese Plakate wurden anschließend von Einheimischen zerstört. In Belgrad wurde der Schriftsteller und Festivaldirektor Vladimir Arsenijević bei einer geplanten Gedenkveranstaltung für die Opfer von Srebrenica von einer Gruppe Hooligans angegriffen, was zu Verletzungen und Vandalismus führte. Die Organisatoren stornierten die Zeremonie aus Sicherheitsgründen. Zivilgesellschaften verurteilten die Angriffe und verbanden sie mit der Politik der Leugnung des Völkermords von Srebrenica.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aktionen gegen die Pro-Mladić-Plakate und den Angriff auf Vladimir Arsenijević als politisch motivierte Aktionen, die mit der Leugnung des Genozids von Srebrenica verbunden sind.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 55): Accurate in reporting the vandalism and political stance of SRS, but presents a biased narrative against Serbian leaders and supports the idea of denial, lacking neutrality.
N1 HrvatskaUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 80vor 3 Tagen Der Schriftsteller Vladimir Arsenijević vor der Gedenkfeier für Srebrenica in Belgrad verprügeltDer Schriftsteller und Festivaldirektor Vladimir Arsenijević wurde vor einer Gedenkveranstaltung für die Opfer von Srebrenica von einer Gruppe Hooligans unter der Brankov-Brücke in Belgrad angegriffen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert den Angriff als politisch motivierte Tat gegen eine kulturelle Persönlichkeit, die mit der Gedenkung an den Genozid von Srebrenica verbunden ist, was starke politische Auswirkungen auf den Balkan hat.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 80): Focuses on the commemorative events in Bosnia-Herzegovina and the official mourning day. While factually sound, it does not address the incident in Belgrade, making it less comprehensive.
N1 HrvatskaUnabhängigKonservativFaktentreue 85Objektivität 60vor 3 Tagen Wir, im Gegensatz zu anderen, zeigen den Opfern Respekt und sind immer zutiefst mit ihnen verbundenDer Artikel berichtet über die Erinnerung an den 31. Jahrestag des Völkermords an Bosniern in Srebrenica im Jahr 1995, der von Mitgliedern der Armee und der Polizei der bosnischen Serben durchgeführt wurde. In Serbien ereigneten sich während der Gedenkfeiern Vorfälle, darunter das Auftauchen von Plakaten zur Unterstützung des ehemaligen Kommandanten Ratko Mladić, der von der serbischen Radikalen Partei (SRS) wegen Völkermordes verurteilt wurde. Diese Plakate wurden von Einheimischen entfernt, und es gab gewalttätige Vorfälle mit der Zerstörung dieser Plakate. Der serbische Präsident Aleksandar Vučić betonte die Notwendigkeit, den Opfern des Völkermords Respekt zu erweisen und erklärte, dass Serben dies konsequent tun. Darüber hinaus wurde eine literarische Persönlichkeit bei einer geplanten Gedenkveranstaltung angegriffen, was zu ihrer Absage führte.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Aktionen der Serbischen Radikalen Partei (SRS) und ihre Unterstützung für Ratko Mladić als "heroisch", obwohl er wegen Völkermordes verurteilt wurde, und verwendet emotionale Sprache wie "herojska uloga" ("heroische Rolle").
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 60): Reports on the incident involving Vladimir Arsenijević and the canceled commemoration, but includes emotionally charged descriptions and lacks balance in presenting perspectives.
N1 HrvatskaUnabhängigKonservativFaktentreue 85Objektivität 60vor 3 Tagen VIDEO / In Novi Sad wurden Plakate zum Gedenken an Ratko Mladic am Tag der Srebrenica-Erinnerung angezündetAm 11. Juli 2026, dem Internationalen Gedenktag für die Opfer des Völkermords von Srebrenica, erschienen in mehreren Orten in Novi Sad, Serbien, Plakate, die Ratko Mladić, den ehemaligen Kommandanten der Armee der Republik Serbische Krajina (VRS), verherrlichen, der wegen Völkermordes in Srebrenica verurteilt und zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Die Plakate wurden von der Serbischen Radikalen Partei (SRS) aufgestellt, die erklärte, die Kampagne zielte darauf ab, Mladićs "heldenhafte Rolle" hervorzuheben.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Aktionen der Serbischen Radikalen Partei (SRS) als einen provokativen Akt, der darauf abzielt, das historische Narrativ rund um den Genozid von Srebrenica in Frage zu stellen.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 60): Contains factual information about the incident in Belgrade but leans towards criticizing Serbian leadership and the broader implications of the event, showing partiality.
HRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 80Objektivität 75vor 3 Tagen Serbien: Vorfälle anlässlich des Genozid-Jubiläums in Srebrenica, Vučić fordert ein Stipendium für die OpferAnlässlich des 31. Jahrestages des Genozids in Srebrenica ereigneten sich in Serbien Ereignisse bei Gedenkfeiern, bei denen der serbische Präsident Aleksandar Vučić zur Abschaffung des Genozids für die bosnischen Opfer aufforderte. Auf diesen Plakaten standen Mladićs Militärmütze und eine Dankesbotschaft an seine Mutter. Lokale Medien berichteten, dass einige Bewohner diese Plakate zerstört hatten, was zu Spannungen führte. Darüber hinaus wurde eine Literaturfigur und Direktor des Kril-Festivals, Vladimir Arsenijević, bei einer geplanten Gedenkveranstaltung in Belgrad von einer Gruppe Hooligans angegriffen, die die Abschaffung des Genozids wegen Sicherheitsbedenken forderte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden beide Perspektiven dargestellt: die Ausstellung von Plakaten zur Unterstützung von Ratko Mladić und die Zerstörung dieser Plakate durch Einheimische.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 80 · Objektivität 75): Reports the incident accurately but includes more political commentary on the SRS and Šešelj, which diverges from the primary focus on the commemoration and the attack. Tone slightly leans towards criticism of Serbian nationalist groups.
tportalUnabhängigKonservativvor 3 Tagen Drama während des Srebrenica-Jubiläums: Seschel's Partei der Größe von Mladic, reagierte VučićIn Novi Sad wurden während der Jubiläumsfeiern Plakate der pro-serbischen Radikalen Partei (SRS) zur Unterstützung des ehemaligen VRS-Kommandanten Ratko Mladić, der wegen Völkermordes in Srebrenica verurteilt wurde, ausgestellt. Die Plakate zeigten die Mütze des Generals Mladić und eine Dankesbotschaft an seine Mutter. Die SRS behauptete, die Aktion sollte Mladićs "heldenhafte Rolle" bei der Befreiung von Srebrenica hervorheben. Inzwischen berichteten lokale Medien, dass die Bewohner diese Plakate am Tag der Gedenkfeier des Völkermords in Srebrenica zerstört haben und sie als beleidigend betrachteten. In Belgrad wurde eine Kulturfigur während einer geplanten Gedenkfeier von einer Gruppe von Hooligans angegriffen, was die Organisatoren dazu brachte, die Zeremonie in Srebrenica abzusagen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Aktionen der SRS und die allgemeine Leugnung des Genozids von Srebrenica als politisch motiviert und in Übereinstimmung mit Erzählungen, die historische Kriegsverbrechen herunterspielen oder rechtfertigen.
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