Am 14. Juli 2026 rief Indien den iranischen stellvertretenden Missionschef Mohammad Javad Hosseini ein, um einen Angriff auf zwei mit der Flagge der VAE ausgestattete Energietankschiffe in der Straße von Hormuz zu verurteilen. Der Angriff, der iranischen Marschflugkörpern zugeschrieben wird, führte zum Tod eines indischen Seeleuten und zu schweren Verletzungen mehrerer anderer, darunter zwei auf dem MT Mombasa-Schiff. Das indische Außenministerium forderte eine Deeskalation und erneuerte diplomatische Bemühungen und betonte die Notwendigkeit einer sicheren Navigation und regionalen Stabilität. Die VAE verurteilte den Angriff als "offensichtlichen Angriff" und einen "klaren Verstoß gegen das internationale Recht" und stellte fest, dass auch zwei ukrainische Staatsangehörige verletzt wurden. Indische Beamte unterstützen die betroffenen indischen Seeleute, die derzeit auf den Schiffen festsitzen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird der Vorfall als eindeutiger Verstoß gegen die internationalen Normen dargestellt und die Notwendigkeit einer diplomatischen Lösung betont, die sich an einem eher interventionistischen und multilateralen Ansatz orientiert.

