Die Behörden in Slowenien haben neue Richtlinien herausgegeben, die darauf abzielen, Haustiere während der aktuellen Hitzewelle zu schützen, und fordern die Besitzer auf, die Spaziergänge in den frühen Morgen- und Abendstunden zu begrenzen und den Transport von Tieren während der Nacht zu vermeiden.
Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit Frischwasser, die Haltung von Tieren in schattigen Bereichen und der Zugang zu kühlen, gut belüfteten Räumen. Die Agentur betonte, dass das Verlassen von Haustieren in geschlossenen, schlecht belüfteten Bereichen, wie zum Beispiel in geparkten Fahrzeugen, besonders gefährlich ist und lebensbedrohlich sein kann. Hohe Temperaturen stellen ein ernstes Risiko für Haustiere dar, insbesondere für Hunde. Eigentümer werden aufgefordert, ihre Haustiere nicht unbeaufsichtigt in Autos oder anderen geschlossenen Räumen zu lassen, die direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind.
Darüber hinaus sollte es vermieden werden, Hunde auf heißen Asphaltflächen zu gehen, die tagsüber gefährlich heiß werden können, um Verbrennungen oder Verletzungen an ihren Pfoten zu verhindern. Der UVHVVR hob insbesondere die Bedeutung der Anpassung der Wanderpläne an kühlere Tageszeiten hervor. Er empfahl, dass Hundewanderungen auf frühe Morgenstunden und Abende beschränkt werden, wenn die Temperaturen niedriger sind. Diese Maßnahme zielt darauf ab, das Risiko von Überhitzung und damit verbundenen Gesundheitsproblemen bei Haustieren zu reduzieren. Das Befördern von Tieren während der Nacht wurde ebenfalls abgeraten, wahrscheinlich aufgrund von Bedenken über möglichen Stress oder Unbehagen, die durch kältere Temperaturen und reduzierte Aktivitätsniveaus während dieser Stunden verursacht werden.
Lokale Behörden und Tierschutzorganisationen haben diese Warnungen wiederholt und die Notwendigkeit von Wachsamkeit und proaktiven Maßnahmen betont, um Haustiere vor den Auswirkungen einer längeren Hitze zu schützen. Sie haben Haustierbesitzer aufgefordert, auf Anzeichen von hitzebedingter Belastung bei ihren Tieren wie übermäßiges Keuchen, Lethargie oder Atembeschwerden aufmerksam zu bleiben und bei Bedarf sofort tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Als Reaktion auf die wachsende Besorgnis über die Auswirkungen der Hitzewelle auf Tiere haben einige Gemeinden begonnen, zusätzliche Schutzmaßnahmen umzusetzen.
Dazu gehören die Einrichtung von temporären Kühlstationen für Haustiere in öffentlichen Parks und die Erhöhung der Sensibilisierungskampagnen über lokale Medien und soziale Netzwerke.
In der Zwischenzeit werden Tierhalter aufgefordert, auf dem Laufenden zu bleiben und die neuesten Empfehlungen zu befolgen, um die Sicherheit ihrer Begleiter in dieser herausfordernden Zeit zu gewährleisten.
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