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Spotify will KI-Künstler kennzeichnen, teils verbannen

Spotify führt ab dem nächsten Monat ein Label namens "KI-Personas" ein, um künstlerisch erzeugte Identitäten auf seiner Plattform zu identifizieren. Diese Initiative zielt darauf ab, künstlerisch erzeugte Inhalte von authentischen Künstlern zu unterscheiden, indem diese Profile von personalisierten Empfehlungen ausgeschlossen werden. Dieser Schritt kommt, nachdem Spotify im vergangenen Jahr 75 Millionen Spam-Tracks aufgrund von künstlerisch erzeugter gefälschter Musik entfernt hat. Künstler können erklären, ob ihre Identität von KI erstellt wurde, aber Spotify wird auch manuelle Kontrollen durchführen und KI-Tools verwenden, um die Authentizität zu überprüfen. Die Entscheidung folgt auf Bedenken von Benutzern, die von KI-Personas irregeführt wurden, wie die fiktive Band The Velvet Sundown.

Spotify hat angekündigt, künstliche Intelligenz generierte Künstlerpersonen ab dem nächsten Monat auf seiner Plattform zu etikettieren und teilweise zu verbieten. Der Musik-Streaming-Riese, der den größten globalen Marktanteil hält, wird einen neuen Tag namens AIAI Personas einführen, um Inhalte, die durch künstliche Intelligenz erstellt wurden, von den echten menschlichen Künstlern zu unterscheiden. Dieser Tag wird sowohl in Künstlerprofilen als auch in Playlist-Listen angezeigt. Zusätzlich werden KI-generierte Inhalte standardmäßig von den personalisierten Empfehlungsalgorithmen von Spotify ausgeschlossen. Der Schritt zielt darauf ab, Verwirrung unter den Zuhörern zu verhindern und die Authentizität der von Menschen erstellten Musik zu schützen.

Die Initiative folgt auf Bedenken über die wachsende Zahl von gefälschten Tracks, die durch KI-Tools erzeugt wurden, die die Plattform mit irreführenden Inhalten überschwemmt haben.

Ein Sprecher erklärte: "Eine echte Verbindung zwischen Künstlern und Fans kann nur auf der Grundlage von Vertrauen und Authentizität aufgebaut werden". Die Erklärung unterstrich die Bedeutung der Aufrechterhaltung der Transparenz in einer Zeit, die von generativen KI-Technologien dominiert wird.

Die Entscheidung kommt inmitten wachsender öffentlicher Besorgnis über die Verbreitung von KI-generierten Inhalten in der Musikindustrie. S. Rockband nach den 1970er Jahren. Nachdem Social-Media-Konten, die mit der Gruppe verbunden sind, bestätigt hatten, dass die Band eine Erfindung war, gab Spotify eine Erklärung heraus, in der The Velvet Sundown als eine KI-Kreation beschrieben wurde, die irgendwo zwischen Mensch und Maschine existiert. Dieser Vorfall unterstrich die Herausforderungen, KI-generierte Inhalte von authentischen künstlerischen Arbeiten zu unterscheiden.

Die neuen Maßnahmen von Spotify spiegeln die breiteren Bemühungen der Branche wider, ethische und rechtliche Probleme im Zusammenhang mit KI-generierter Musik anzugehen. Während einige Schöpfer argumentieren, dass KI ein wertvolles Werkzeug für Inspiration und Produktion sein kann, warnen andere vor potenziellen Schäden für die Lebensgrundlage menschlicher Musiker. Durch die Implementierung strengerer Verifizierungsverfahren und klarer Kennzeichnung versucht Spotify, Innovation mit Rechenschaftspflicht auszugleichen. Das Unternehmen hat noch nicht festgelegt, wie Benutzer mit den KI-Persona-Tags über ihr Erscheinungsbild in Playlists und Künstlerprofilen hinaus interagieren werden. Es ist jedoch bekannt, dass die Labels sichtbar bleiben werden, auch wenn ein KI-generierter Track in eine kuratierte Playlist aufgenommen wird.

Diese Sichtbarkeit stellt sicher, dass die Zuhörer sich der Art der Inhalte bewusst sind, mit denen sie interagieren. Die Ankündigung von Spotify markiert einen bedeutenden Schritt in der Regulierung von KI-generierten Inhalten in der Musikindustrie. Da die Debatte über die Rolle von KI in kreativen Bereichen weitergeht, könnten die Maßnahmen des Unternehmens andere Plattformen beeinflussen und einen Präzedenzfall für die Behandlung ähnlicher Probleme weltweit schaffen. Die Implementierung des KI-Persona-Tagging-Systems wird voraussichtlich ab dem kommenden Monat schrittweise eingeführt.

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ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 92Objektivität 94vor 12 Tagen
Spotify will KI-Künstler kennzeichnen, teils verbannen

Spotify führt ab dem nächsten Monat ein Label namens "KI-Personas" ein, um künstlerisch erzeugte Identitäten auf seiner Plattform zu identifizieren. Diese Initiative zielt darauf ab, künstlerisch erzeugte Inhalte von authentischen Künstlern zu unterscheiden, indem diese Profile von personalisierten Empfehlungen ausgeschlossen werden. Dieser Schritt kommt, nachdem Spotify im vergangenen Jahr 75 Millionen Spam-Tracks aufgrund von künstlerisch erzeugter gefälschter Musik entfernt hat. Künstler können erklären, ob ihre Identität von KI erstellt wurde, aber Spotify wird auch manuelle Kontrollen durchführen und KI-Tools verwenden, um die Authentizität zu überprüfen. Die Entscheidung folgt auf Bedenken von Benutzern, die von KI-Personas irregeführt wurden, wie die fiktive Band The Velvet Sundown.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die politischen Entscheidungen von Spotify und die Reaktionen der Branche ohne offensichtliche ideologische Neigung.

Warum Faktentreue (92): The article provides specific details such as the introduction of 'KI-Personas' labels, exclusion from personalized recommendations, and mentions of 75 million spam titles removed in the past year. These facts align with the cross-source consensus and are logically presented.

Warum Objektivität (94): The article presents information in a neutral tone, avoiding overt bias or emotional language. It quotes Spotify directly and explains the rationale behind the policy changes without taking sides.

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