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Sportkolumnist trennt sich von Zeitung über biologische Realität
United States🏛️ PolitikProgressivvor 3 Tagen

Sportkolumnist trennt sich von Zeitung über biologische Realität

Matt Calkins, ein Sportkolumnist für The Seattle Times, trat zurück, nachdem die Zeitung sich geweigert hatte, eine Kolumne zu veröffentlichen, in der er argumentierte, dass die Ablehnung von biologischen Männern, die im Frauensport antreten, nicht gleichbedeutend mit "Transphobie" ist. Die Kolumne, die schließlich auf seinem Substack veröffentlicht wurde, konzentrierte sich auf die Erfahrungen junger Athleten wie Ahnaleigh Wilson, die während eines WNBA-Spiels mit emotionaler Belastung konfrontiert waren, in dem ein Mannschaftsbesitzer Anhänger kritisierte, biologische Männer von Frauenwettbewerben auszuschließen.

Der Sport-Kolumnist Matt Calkins hat nach fast einem Jahrzehnt bei der Seattle Times seinen Rücktritt bekannt gegeben, indem er redaktionelle Entscheidungen anführt, die ihn behaupteten, ihn daran gehindert zu haben, umstrittene Fragen im Zusammenhang mit Geschlecht und Sport anzugehen.

Die Kontroverse um Calkins' Kolumne begann mit einem Interview, das er mit der 16-jährigen Ahnaleigh Wilson führte, einer Studentenathletin, die kürzlich ein Rennen gegen einen biologischen männlichen Konkurrenten verloren hatte.

Die Veranstaltung nahm eine angespannte Wendung, als Storm-Miteigentümerin Celeste Keaton Wilson und eine andere junge Unterstützerin des Indiana Fever-Wachers Sophie Cunningham konfrontierte, die sich gegen biologische Männer im Frauensport ausspricht. Keaton soll die Mädchen "f***ing insane" genannt und Wilson gesagt haben: "Ich hoffe, Jesus kann dir vergeben", was den Teenager dazu veranlasste, in Tränen auszubrechen. Als Ergebnis suspendierte die WNBA Keaton von der Teilnahme an fünf Heimspiele und verhängte eine Geldstrafe. Dieser Vorfall veranlasste Calkins, um breitere Fragen zu erforschen, wie die Gesellschaft Individuen betrachtet, die sich der Einbeziehung biologischer Männer in den Frauensport widersetzen.

Er fragte sich, warum ein Teenager, das die Trennung von Frauen und Männern unterstützt, automatisch als bigot oder hasserfüllt bezeichnet werden sollte. Wilson erklärte Calkins, dass sie keine Feindseligkeit gegenüber Transgender-Personen hegt und lediglich glaubt, dass Mädchen in ihren eigenen Sportarten antreten sollten.

In dem Artikel argumentierte er, dass die Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Sportarten in biologischen Unterschieden verwurzelt ist, die die sportliche Leistung beeinflussen, und dass die Unterstützung dieser Teilung nicht von Natur aus Feindseligkeit gegenüber Transgender-Personen bedeutet. Trotz dieses Arguments entschied sich die Seattle Times, den Artikel nicht zu veröffentlichen. Calkins behauptete, er habe die Kolumne am 31. Juli an seinen Redakteur übermittelt und wurde kurz darauf darüber informiert, dass sie aufgrund eines Verfahrensproblems nicht veröffentlicht werden würde, nämlich dass er seinen Redakteur nicht im Voraus über das Schreiben des Artikels informiert hatte.

Calkins wies diese Erklärung zurück und bemerkte, dass, wenn es sich ausschließlich um eine vorherige Benachrichtigung gehandelt hätte, die Kolumne direkt abgelehnt worden wäre, anstatt von mehreren Redakteuren über mehrere Tage hinweg überprüft zu werden.

Nach dem Nachdenken über seine Unfähigkeit, seine Pflichten so zu erfüllen, wie er es für richtig hielt, beschloss Calkins, von der Seattle Times zurückzutreten.

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The Daily Wire logoThe Daily WireUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 60vor 3 Tagen
Sportkolumnist trennt sich von Zeitung über biologische Realität

Matt Calkins, ein Sportkolumnist für The Seattle Times, trat zurück, nachdem die Zeitung sich geweigert hatte, eine Kolumne zu veröffentlichen, in der er argumentierte, dass die Ablehnung von biologischen Männern, die im Frauensport antreten, nicht gleichbedeutend mit "Transphobie" ist. Die Kolumne, die schließlich auf seinem Substack veröffentlicht wurde, konzentrierte sich auf die Erfahrungen junger Athleten wie Ahnaleigh Wilson, die während eines WNBA-Spiels mit emotionaler Belastung konfrontiert waren, in dem ein Mannschaftsbesitzer Anhänger kritisierte, biologische Männer von Frauenwettbewerben auszuschließen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Kontroverse um den Ausschluss biologischer Männer aus dem Frauensport als eine Frage des Schutzes junger Athleten vor wahrgenommener Bigotterie und betont die Perspektiven weiblicher Athleten und Kritikerinnen biologischer Männer, die konkurrieren.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports that Matt Calkins resigned from The Seattle Times after they refused to publish his column on the topic of biological males in women's sports. It mentions Ahnaleigh Wilson and the incident with Celeste Keaton, aligning with the primary source. However, it omits details

Warum Objektivität (60): The article exhibits a clear bias in favor of Calkins' viewpoint, using phrases like 'biological males competing in women’s sports does not make someone “transphobic”' and framing the situation as censorship. It lacks balance by not presenting counterarguments or the full context of the controversy.

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