Die österreichische Regierung hat die Solarenergie-Subventionen drastisch reduziert, und nur 3.000 von 28.000 Bewerbungen wurden im Rahmen des jüngsten Finanzierungsgesprächs genehmigt. Der Prozess dauerte nur 33 Sekunden, bevor die Mittel ausgegangen waren, so dass 25.000 Bewerber nicht erfolgreich waren. Energieministerin Elisabeth Zehetner erläuterte die Situation und stellte fest, dass zukünftige Runden wahrscheinlich mit einer ähnlich hohen Nachfrage konfrontiert sein werden. Kritiker, darunter Industriegruppen und Oppositionsparteien, werfen der Regierung vor, ein lotterieähnliches System geschaffen zu haben, das Planung und Investitionen in erneuerbare Energien untergräbt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Sparmaßnahmen der gegenwärtigen Regierung als notwendige "Sparkurs" (Kürzungen der Ausgaben) und stellt sie mit den vermeintlichen Exzessen der vorherigen Koalition in Kontrast.





