Der Artikel behandelt den Aufstieg der Habsburger-Dynastie mit Schwerpunkt auf Rudolf I. von Habsburg, der 1273 König von Deutschland wurde. Obwohl er selbst nie Kaiser wurde, legte er den Grundstein für das Habsburgerreich, indem er nach der Niederlage des tschechischen Königs Ottokar II. in der Schlacht von Marchfeld 1278 die Kontrolle über Österreich und die Steiermark sicherte. Dieser Sieg etablierte die Habsburger als eine dominante europäische Macht und schuf die Grundlage für ihren jahrhundertelangen Einfluss durch strategische Ehen, Erbschaft und Diplomatie.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen historischen Bericht über den Machtanstieg der Habsburger ohne offensichtliche ideologische Neigung.




