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Social-Media-Sucht: Snapchat entgeht Prozess mit Vergleich
Austria🏛️ PolitikMitte

Social-Media-Sucht: Snapchat entgeht Prozess mit Vergleich

Snap Inc., das Mutterunternehmen von Snapchat, hat eine Klage von zwei jungen Frauen beigelegt, die behaupteten, dass das Design der App zu Suchtverhalten führe, was Depressionen, Angstzustände und Essstörungen zur Folge habe. Die Einigung wurde nur zwei Tage vor Beginn der Eröffnungsplädoyers vor einem Gericht in Los Angeles bekannt gegeben, obwohl die finanziellen Details nicht offengelegt wurden. Diese Einigung folgt einer ähnlichen Einigung, die Meta in Bezug auf Facebook kurz zuvor erzielt hatte. Die Anwälte der Klägerinnen äußerten ihre Zufriedenheit darüber, dass soziale Medienunternehmen für ihre Auswirkungen auf Kinder zur Verantwortung gezogen werden. Snap erklärte, dass das Unternehmen erfreut sei, die Angelegenheit einvernehmlich beizulegen. Diese Fälle sind Teil von Tausenden von Klagen in den Vereinigten Staaten, die behaupten, dass soziale Medienplattformen Minderjährige schädigen. Dies baut auf einem Urteil eines Geschworenengerichts im März auf, das Meta und Google angewiesen hatte, 6 Millionen Dollar an eine Klägerin zu zahlen, die behauptete, sie habe aufgrund einer durch die Plattform verursachten Abhängigkeit schwere psychische Schäden erlitten.

4 Berichte

Die Presse logoDie PresseParteinah🔒Mitte
Social-Media-Sucht: Snapchat-Mutter wendet US-Prozess mit Vergleich ab

Snap Inc., das Mutterunternehmen von Snapchat, hat eine US-Klage, die soziale Medienabhängigkeit beanstandete, nur zwei Tage vor Beginn der Eröffnungsplädoyers in Los Angeles beigelegt. Zwei junge Kläger hatten die App beschuldigt, so konzipiert zu sein, dass sie Abhängigkeit erzeugt, was ihrer Meinung nach zu Depressionen, Angstzuständen und Essstörungen führte. Die Höhe der Einigung wurde nicht bekannt gegeben, obwohl die Anwälte erklärten, sie hätten Gerechtigkeit für ihre Mandanten erreicht und gleichzeitig darauf hingewirkt, soziale Medienunternehmen für die Auswirkungen auf Kinder zur Verantwortung zu ziehen. Snap äußerte sich zufrieden über die einvernehmliche Lösung und wies darauf hin, dass Meta kürzlich eine ähnliche Einigung erzielt hatte. Dieser Fall folgt einem breiteren Trend von Tausenden von Klagen in den USA, die Schäden, die Plattformen für Minderjährige verursachen, betreffen, einschließlich eines kürzlichen Urteils einer Jury gegen Meta und Google.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel wahrt seine Neutralität, indem er Zitate von Anwälten der Kläger, die eine Verantwortungsübernahme fordern, mit der Stellungnahme von Snap, die die Zufriedenheit mit der Einigung zum Ausdruck bringt, ausbalanciert. Dabei werden keine wertenden Formulierungen oder einseitige Hervorhebungen verwendet.

Kleine Zeitung logoKleine ZeitungParteinahMitte
Snapchat-Mutter schließt Vergleich wegen Social-Media-Sucht

Snap Inc., das Mutterunternehmen von Snapchat, hat eine Einigung in einer Klage in den Vereinigten Staaten erzielt, in der behauptet wird, dass soziale Medienplattformen zur Sucht bei jungen Nutzern beitragen. Diese Einigung erfolgt kurz nachdem Meta, das Mutterunternehmen von Facebook, einen ähnlichen Fall beigelegt hat. Das Abkommen zielt darauf ab, Streitigkeiten bezüglich des Designs und der Auswirkungen sozialer Medien auf das Nutzerverhalten zu lösen, insbesondere im Hinblick auf Minderjährige. Die genauen finanziellen Bedingungen oder detaillierten Bedingungen der Einigung wurden im vorliegenden Text nicht genannt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Text verwendet eine neutrale, sachliche Sprache, um eine außergerichtliche Einigung eines Unternehmens zu berichten, ohne dabei wertende Adjektive zu verwenden, Partei zu ergreifen oder übliche Kontextinformationen, wie beispielsweise den zeitlichen Zusammenhang mit der Einigung von Meta, wegzulassen.

Salzburger Nachrichten logoSalzburger NachrichtenUnabhängigMitte
Snapchat-Mutter schließt Vergleich wegen Social-Media-Sucht

Snap Inc., das Mutterunternehmen von Snapchat, hat in den Vereinigten Staaten eine Klage beigelegt, in der behauptet wurde, dass die Social-Media-Plattform so konzipiert sei, dass sie eine Sucht bei jungen Nutzern erzeugt. Die Einigung wurde von den Anwälten der Klägerinnen bekannt gegeben, nur zwei Tage bevor die Eröffnungsplädoyers vor einem Gericht in Los Angeles hätten beginnen sollen. Die genauen finanziellen Bedingungen der Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben. Der Fall betraf zwei junge Frauen, die behaupteten, dass ihre Abhängigkeit von der App zu Depressionen, Angstzuständen und Essstörungen geführt habe. Diese Einigung folgt einer ähnlichen, kürzlich von Meta in Bezug auf Facebook erzielten Einigung. Im weiteren Kontext wurden in den USA Tausende ähnlicher Klagen gegen Social-Media-Plattformen eingereicht, aus Sorge um Schäden für Minderjährige.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel wahrt einen strikt neutralen Ton und präsentiert lediglich die Fakten der außergerichtlichen Einigung, wobei sowohl die Anwälte der Kläger als auch ein Vertreter des Unternehmens zitiert werden, ohne dabei wertende Sprache zu verwenden oder eine Partei zu bevorzugen.

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMitte
Social-Media-Sucht: Snapchat entgeht Prozess mit Vergleich

Snap Inc., das Mutterunternehmen von Snapchat, hat eine Klage von zwei jungen Frauen beigelegt, die behaupteten, dass das Design der App zu Suchtverhalten führe, was Depressionen, Angstzustände und Essstörungen zur Folge habe. Die Einigung wurde nur zwei Tage vor Beginn der Eröffnungsplädoyers vor einem Gericht in Los Angeles bekannt gegeben, obwohl die finanziellen Details nicht offengelegt wurden. Diese Einigung folgt einer ähnlichen Einigung, die Meta in Bezug auf Facebook kurz zuvor erzielt hatte. Die Anwälte der Klägerinnen äußerten ihre Zufriedenheit darüber, dass soziale Medienunternehmen für ihre Auswirkungen auf Kinder zur Verantwortung gezogen werden. Snap erklärte, dass das Unternehmen erfreut sei, die Angelegenheit einvernehmlich beizulegen. Diese Fälle sind Teil von Tausenden von Klagen in den Vereinigten Staaten, die behaupten, dass soziale Medienplattformen Minderjährige schädigen. Dies baut auf einem Urteil eines Geschworenengerichts im März auf, das Meta und Google angewiesen hatte, 6 Millionen Dollar an eine Klägerin zu zahlen, die behauptete, sie habe aufgrund einer durch die Plattform verursachten Abhängigkeit schwere psychische Schäden erlitten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel wahrt einen neutralen Ton, indem er direkte Zitate von beiden Anwaltsmannschaften wiedergibt und einen objektiven Hintergrund zum breiteren Trend von Klagen gegen Technologieunternehmen liefert, ohne dabei wertende Sprache zu verwenden.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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