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Fast jeder Herzinfarkt oder Schlaganfall wird durch vier leise Warnzeichen vorhergesagt
Slovenia🩺 Gesundheitgestern

Fast jeder Herzinfarkt oder Schlaganfall wird durch vier leise Warnzeichen vorhergesagt

Eine umfangreiche Studie, die in der wissenschaftlichen Zeitschrift JACC veröffentlicht wurde, analysierte Gesundheitsdaten von über neun Millionen Menschen in Südkorea und fast 7.000 Personen in den Vereinigten Staaten und verfolgte ihren Gesundheitszustand über zwei Jahrzehnte. Die Forschung ergab, dass fast alle Personen, die schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Herzstillstände erlebten, vor dem Ereignis mindestens einen Risikofaktor hatten. Diese Risikofaktoren umfassten Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinspiegel, hohe Blutzuckerspiegel und Rauchen.

Eine neue Studie hat ergeben, daß fast allen schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkten und Schlaganfällen, vier stille Warnzeichen vorausgehen. Dazu gehören Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinspiegel, hoher Blutzuckerspiegel und Rauchen. Die Ergebnisse stellen den allgemeinen Glauben in Frage, daß solche lebensbedrohlichen Erkrankungen oft ohne Vorwarnung eintreten, was vielmehr darauf hindeutet, daß sie häufig durch identifizierbare Risikofaktoren, die man bewältigen kann, vorgezeichnet werden.

Die Teilnehmer wurden zwei Jahrzehnte lang überwacht, wobei ihr Gesundheitszustand vor dem Ausbruch bedeutender kardiovaskulärer Ereignisse beurteilt wurde. Die Forscher untersuchten die Anwesenheit von vier wichtigen Risikofaktoren: Blutdruck, Cholesterinspiegel, Blutzuckerspiegel und Rauchgewohnheiten. Sie kategorisierten nicht optimale Werte wie folgt: Blutdruck über 120/80 mmHg, Gesamtcholesterin über 200 mg/dl, Blutzucker über 100 mg/dl und vorheriges Rauchen oder Diabetes. Höhere Risiko-Schwellenwerte enthielten Blutdruck über 140/90 mmHg, Cholesterin über 240 mg/dl, Blutzucker über 126 mg/dl und aktuelles Rauchen. Die Ergebnisse waren auffallend.

Fast 99 Prozent der Personen, die ein schweres Herz-Kreislauf-Ereignis erlebten, hatten vor dem Vorfall mindestens einen suboptimalen Risikofaktor. Etwa 93 Prozent hatten mindestens zwei. Dies deutet darauf hin, dass fast jeder, der von diesen Bedingungen betroffen ist, Risikofaktoren hatte, die lange vor dem Ereignis vorhanden waren.

Mindestens 90 Prozent aller Patienten hatten mindestens einen Risikofaktor, der mit einem erhöhten Herz-Kreislauf-Risiko vor ihrem ersten großen Ereignis verbunden ist. Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Früherkennung und der rechtzeitigen Behandlung modifizierbarer Risikofaktoren. Die Studie legt zwar nicht nahe, dass jemand mit hohem Blutdruck oder Cholesterin unbedingt einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden wird, betont jedoch, wie häufig diese Risikofaktoren vor dem Auftreten solcher Ereignisse auftreten. Die Botschaft ist klar: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind oft durch proaktive Maßnahmen vermeidbar, anstatt auf das Auftreten von Symptomen zu warten.

Regelmäßige Überwachung des Blutdrucks, Kontrolle des Cholesterins und des Blutzuckerspiegels, Raucherentwöhnung und Aufrechterhaltung eines gesunden Lebensstils sind unerlässlich. Diese Maßnahmen können die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung schwerwiegender Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikant senken. Durch frühzeitige Behandlung dieser Risikofaktoren können Menschen potenziell lebensbedrohliche Ergebnisse vermeiden. Die Studie dient als Aufruf zum Handeln und fordert Einzelpersonen auf, vorbeugende Versorgung zu priorisieren und informierte Entscheidungen über ihre Gesundheit zu treffen.

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Fast jeder Herzinfarkt oder Schlaganfall wird durch vier leise Warnzeichen vorhergesagt

Eine umfangreiche Studie, die in der wissenschaftlichen Zeitschrift JACC veröffentlicht wurde, analysierte Gesundheitsdaten von über neun Millionen Menschen in Südkorea und fast 7.000 Personen in den Vereinigten Staaten und verfolgte ihren Gesundheitszustand über zwei Jahrzehnte. Die Forschung ergab, dass fast alle Personen, die schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Herzstillstände erlebten, vor dem Ereignis mindestens einen Risikofaktor hatten. Diese Risikofaktoren umfassten Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinspiegel, hohe Blutzuckerspiegel und Rauchen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Studie ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen. Er konzentriert sich auf medizinische Erkenntnisse und Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit, verwendet eine neutrale Sprache und zitiert eine angesehene akademische Zeitschrift. Es gibt keine Hinweise auf parteiische Voreingenommenheit oder selektive Betonung bestimmter politischer Agenden.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a study published in the JACC journal involving over nine million people from South Korea and nearly 7,000 from the US, tracking health data over two decades. It accurately describes the four risk factors identified as predictors of cardiovascular events and aligns with the cr

Warum Objektivität (80): The article presents the findings of the study in a neutral manner, focusing on the statistical correlations between risk factors and cardiovascular events. While it emphasizes the importance of early detection and management, it avoids emotionally charged language and remains focused on presenting

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