Sechs Monate nach der US-israelischen Luftangriffskampagne gegen den Iran geht der Konflikt weiter, ohne dass die US-Ziele erreicht werden. Trotz erheblichen militärischen und wirtschaftlichen Drucks bleibt das iranische Regime intakt und hat sogar seinen regionalen Einfluss verstärkt, insbesondere über die Straße von Hormuz. Analysten kritisieren die US-Strategie als ineffektiv und bemerken den Mangel an klaren Zielen, sinkende Glaubwürdigkeit und das Leiden der gewöhnlichen Iraner. Experten wie Sanam Vakil und Suzanne Maloney beschreiben die Operation als Misserfolg, wobei der Iran stärker wird und seine Nachbarn neue diplomatische Beziehungen suchen. Der Krieg hat die Glaubwürdigkeit der USA und Trumps Ruf untergraben, wobei der Konflikt die innenpolitischen Prioritäten überschattet.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die US-Aktionen als einen gescheiterten Versuch, den Iran zu destabilisieren, betont das Leiden der gewöhnlichen Iraner und hinterfragt die Glaubwürdigkeit der USA.





