Lucky Montana schießt zurück, als SIU bewegt sich, um R15.75m Eigenschaften in Verbindung mit Prasas R5.6bn Siyangena Skandal einzufrieren
Lucky Montana, ehemaliger CEO der Passenger Rail Agency of South Africa (Prasa), hat die Behauptungen der Special Investigation Unit (SIU) angefochten, dass sie zwei seiner Luxusobjekte im Zusammenhang mit dem R5,6 Milliarden-Siyangena-Skandal eingefroren hat. Die SIU behauptet, dass eine finanzielle Verbindung zwischen den Immobilien und Zahlungen von TMM Holdings-Gruppenunternehmen besteht, einschließlich Siyangena Technologies, die ISAMS-Verträge von Prasa gewonnen haben. Das Tribunal erließ eine vorläufige Schutzverfügung, die Montana daran hindert, die Immobilien während des laufenden Zivilhilfeverfahrens zu veräußern. Montana argumentiert, dass die Anordnung vorläufig ist und dass die SIU sich beeilte, den Sieg zu erklären, ohne den rechtlichen Prozess abzuschließen, und behauptete, sie hätten seine Oppositionsmitteilung übersehen. Er kritisierte die SIU dafür, die Öffentlichkeit am Sonntag in die Irre geführt zu haben, und schlug vor, dass sie vor dem Handeln keinen Rechtsbeistand in Anspruch genommen hätten.
Wie jede Seite berichtete
Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.
progressiv
Mitte
konservativ
★
Wie jede Seite berichtete
Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.
Die Special Investigation Unit (SIU) hat vom Special Tribunal eine einstweilige Aufbewahrungsanordnung erhalten, um zwei Immobilien im Besitz des ehemaligen Prasa-CEO Lucky Montana einzufrieren. Dies folgt auf Beweise, dass diese Immobilien von einem Prasa-Auftragnehmer, Siyangena Technologies, finanziert wurden, der während der Amtszeit von Montana über R5 Milliarden in Verträgen sicherte. Untersuchungen aus dem Jahr 2015 haben verdächtige finanzielle Transaktionen aufgedeckt, die Montana mit Siyangena und seinen Partnern verbinden, einschließlich des Kaufs von High-End-Immobilien in Johannesburg und Pretoria mit unerklärlichen Mitteln.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über rechtliche Schritte, die die SIU gegen einen ehemaligen Beamten eingeleitet hat, wobei der Schwerpunkt auf finanziellen Unregelmäßigkeiten und Einfrierungen von Vermögenswerten liegt.
Lucky Montana, ehemaliger CEO der Passenger Rail Agency of South Africa (Prasa), hat die Behauptungen der Special Investigation Unit (SIU) angefochten, dass sie zwei seiner Luxusobjekte im Zusammenhang mit dem R5,6 Milliarden-Siyangena-Skandal eingefroren hat. Die SIU behauptet, dass eine finanzielle Verbindung zwischen den Immobilien und Zahlungen von TMM Holdings-Gruppenunternehmen besteht, einschließlich Siyangena Technologies, die ISAMS-Verträge von Prasa gewonnen haben. Das Tribunal erließ eine vorläufige Schutzverfügung, die Montana daran hindert, die Immobilien während des laufenden Zivilhilfeverfahrens zu veräußern. Montana argumentiert, dass die Anordnung vorläufig ist und dass die SIU sich beeilte, den Sieg zu erklären, ohne den rechtlichen Prozess abzuschließen, und behauptete, sie hätten seine Oppositionsmitteilung übersehen. Er kritisierte die SIU dafür, die Öffentlichkeit am Sonntag in die Irre geführt zu haben, und schlug vor, dass sie vor dem Handeln keinen Rechtsbeistand in Anspruch genommen hätten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Rechtsstreits: den Anspruch der SIU auf einen Erhaltungsbefehl und die Widerlegung von Montana, dass der Befehl vorläufig und unsachgemäß angekündigt wurde.
Die Special Investigation Unit (SIU) hat zwei hochwertige Immobilien im Besitz des ehemaligen PRASA-Geschäftsführers Tshepo Lucky Montana im Rahmen einer laufenden Untersuchung eines Eisenbahnsicherheitsvertrags in Höhe von R5,6 Milliarden eingefroren. Die in Johannesburg und Pretoria gelegenen Immobilien wurden mit Mitteln erworben, die nicht durch Montanas bekanntes Einkommen erklärt werden können. Die SIU verfolgte diese Mittel über Unternehmen, die mit TMM Holdings verbunden sind, einschließlich Precise Trade und Invest, die Transfers von TMM-verbundenen Unternehmen erhalten haben, bevor sie die Immobilienkauf erleichtert haben. Die Untersuchung konzentriert sich auf mutmaßliche Korruption im Zusammenhang mit dem ISAMS-Vertrag, der ursprünglich dazu gedacht war, die Sicherheit an Bahnhöfen vor der FIFA-Weltmeisterschaft 2010 zu verbessern, aber später erheblich erweitert wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über das Einfrieren von Vermögenswerten und Ermittlungen zu potenzieller Korruption, ohne offen eine Seite zu begünstigen.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.