Der französische Präsident Emmanuel Macron kündigte an, dass Frankreich über 50 Millionen Euro, die der Familie Assad, insbesondere Rifaat al-Assad, beschlagnahmt wurden, an das syrische Volk zurückgeben wird. Die Mittel, die durch rechtliche Verfahren in Frankreich erhalten wurden, werden Entwicklungsprojekte in Syrien unterstützen. Diese Ankündigung erfolgte während des Besuchs von Macron in Damaskus, wo Frankreich und Syrien ein globales Partnerschaftsabkommen und mehrere andere Vereinbarungen unterzeichneten. Das Dokument gibt den Betrag als 51 Millionen Euro an. Rifaat al-Assad, bekannt als "der Metzger von Hama" für seine Rolle im Massaker von 1982, lebte 37 Jahre im Exil in Frankreich, bevor er 2021 nach Syrien zurückkehrte, um eine vierjährige Gefängnisstrafe im Zusammenhang mit Geldwäsche und Missbrauch öffentlicher Gelder zu vermeiden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Vorgehen der französischen Regierung in einem neutralen Ton und konzentriert sich auf den rechtlichen Prozess und die humanitäre Absicht hinter der Restitution.





