Frankreich und Syrien unterzeichneten heute mehrere Vereinbarungen in Damaskus, darunter ein Absichtserklärung über die Rückgabe von 51 Millionen Euro an beschlagnahmten Vermögenswerten, die Rifat al-Assad, dem Schwager des gestürzten syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, gehörten. Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem syrischen Präsidenten Assad, dass über 50 Millionen Euro an illegal erworbenen Vermögenswerten der Assad-Familie an das syrische Volk zurückgegeben werden, um spezifische Entwicklungsprojekte im Land zu finanzieren. Das Absichtserklärung, das von den Außenministern Frankreichs und Syriens unterzeichnet wurde, gibt den Betrag als 51 Millionen Euro an. Rifat al-Assad, der Anfang 2026 im Alter von 88 Jahren im Exil starb, war aufgrund seiner Rolle bei der Unterdrückung des Aufstands der Muslimbruderschaft in der syrischen Stadt Hama im Jahr 1982 als "Der Schlächter von Hama" bekannt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung der diplomatischen Vereinbarungen zwischen Frankreich und Syrien über die Rückgabe der beschlagnahmten Vermögenswerte.





