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Die Gewerkschaft weist auf die diskriminierende Praxis der Leistungszahlung in der Triglav Versicherungsgesellschaft hin
Slovenia🏛️ PolitikProgressivvor 12 Std.

Die Gewerkschaft weist auf die diskriminierende Praxis der Leistungszahlung in der Triglav Versicherungsgesellschaft hin

Die Gewerkschaft Zavarovalnica Triglav hat Bedenken bezüglich diskriminierender Praktiken bei der Verteilung von Leistungsbonussen unter schwer kranken, behinderten oder neuen Eltern geäußert. Diese Arbeitnehmer werden trotz bestehender gesetzlicher Rahmenbedingungen und gerichtlicher Entscheidungen gegen eine solche Diskriminierung aufgrund ihrer Abwesenheit aufgrund von Krankheit oder Elternurlaub mit finanziellen Strafen belegt. Die Gewerkschaft behauptet, dass diese Praxis seit Jahren andauert und betont, dass Triglav, das mehrheitlich staatlich ist, diese Politik trotz wiederholter Warnungen weiterhin anwendet. Derzeit sind gegen die Versicherungsgesellschaft 60 Klagen wegen dieses Problems eingereicht worden, die Fälle betreffen, in denen Mitarbeiter schwere Krankheiten wie Darmkrebs und Brustkrebs erlitten haben oder schwere Unfälle erlitten haben, die längere Genesungszeiten erfordern.

A trade union has raised concerns over discriminatory practices in the payment of business success in Slovenia's insurance company Triglav, reporting that employees who suffer serious illnesses, become work-disabled, or have children face financial penalties. The union claims these practices persist despite existing legal frameworks and judicial precedents. The issue involves 60 ongoing lawsuits filed against Triglav Insurance, which is majority state-owned. According to the union, the practice of reducing or denying business success payments during periods of illness continues to be applied inconsistently. Employees diagnosed with cancer, work-disabled individuals, and new parents are among those affected. In several cases, the illness required surgical intervention, including cancers of the colon and breast. Others include workers who survived severe accidents requiring extended recovery time. The union asserts that such treatment is both illegal and unacceptable, noting that multiple times they have alerted management to this issue without receiving adequate response. They claim that while there exists a judicial precedent indicating that such exclusion is discriminatory and unjustified, the practice persists within Triglav. The union further states that employees can only assert their rights through legal channels, highlighting the lack of internal resolution. Among the affected are young parents who took parental leave, and individuals who became work-disabled due to health conditions. Some of these employees were partially retired and worked part-time. The union emphasizes that these individuals faced additional financial hardship due to their personal circumstances, with the employer seemingly penalizing them for life events beyond their control. The union has warned that the current approach reflects a broader systemic issue, particularly given the state ownership of Triglav. They argue that such behavior should be entirely unacceptable in a public institution and yet it remains a routine occurrence. The union has called for the use of all available collective bargaining tools to challenge and stop this form of discrimination at the national level. They also urge all employees in the insurance sector to reject such discriminatory practices and turn to union representatives in case of reversal. The union expects that relevant authorities will consistently protect the rights of employees whose sole wrongdoing is having been diagnosed with cancer or becoming work-disabled during their career. The situation remains unresolved, with ongoing legal proceedings and calls for reform continuing.

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RTV Slovenija (MMC) logoRTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichProgressivvor 12 Std.
Die Gewerkschaft weist auf die diskriminierende Praxis der Leistungszahlung in der Triglav Versicherungsgesellschaft hin

Die Gewerkschaft Zavarovalnica Triglav hat Bedenken bezüglich diskriminierender Praktiken bei der Verteilung von Leistungsbonussen unter schwer kranken, behinderten oder neuen Eltern geäußert. Diese Arbeitnehmer werden trotz bestehender gesetzlicher Rahmenbedingungen und gerichtlicher Entscheidungen gegen eine solche Diskriminierung aufgrund ihrer Abwesenheit aufgrund von Krankheit oder Elternurlaub mit finanziellen Strafen belegt. Die Gewerkschaft behauptet, dass diese Praxis seit Jahren andauert und betont, dass Triglav, das mehrheitlich staatlich ist, diese Politik trotz wiederholter Warnungen weiterhin anwendet. Derzeit sind gegen die Versicherungsgesellschaft 60 Klagen wegen dieses Problems eingereicht worden, die Fälle betreffen, in denen Mitarbeiter schwere Krankheiten wie Darmkrebs und Brustkrebs erlitten haben oder schwere Unfälle erlitten haben, die längere Genesungszeiten erfordern.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Perspektive der Gewerkschaft auf angebliche diskriminierende Praktiken einer großen staatlichen Institution, betont systematische Probleme bei der Behandlung am Arbeitsplatz und betont die Rechte schutzbedürftiger Arbeitnehmer.

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