In einem Interview mit dem Programm "Desde La Redacción" von La Tercera kritisierte die Senatorin Alejandra Sepúlveda Präsident José Antonio Kast und Finanzminister Jorge Quiroz wegen des Umgangs mit der Megareform. Sie argumentierte, dass die Verhandlungen schlecht geführt wurden, was zu einer engen Genehmigung im Senat statt einer breiteren Unterstützung führte. Sepúlveda äußerte Enttäuschung, dass die Bedenken der Experten zu wirtschaftlichen und ökologischen Fragen nicht angemessen behandelt wurden. Sie beschuldigte Quiroz, politische Erfahrung zu vermissen, und stellte seine Fähigkeit in Frage, komplexe Verhandlungen zu führen. Sie schlug vor, dass der Minister für Inneres und Soziale Entwicklung, Claudio Alvarado, der mehr politische Kenntnisse hat, stattdessen den Prozess geleitet haben sollte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Kritik an der Regierung und Minister Quiroz als Misserfolg in der politischen Führung und Verhandlungsstrategie.



