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Spain🏛️ PolitikMittevor 11 Std.

Milei wird nicht zum Finale reisen und sie in ihrer Residenz sehen, wegen des Aberglaubens.

Der argentinische Präsident Javier Milei kündigte an, dass er nicht in die Vereinigten Staaten reisen wird, um das Finale der Weltmeisterschaft zwischen Argentinien und Spanien zu erleben, da er es von seiner Präsidentenresidenz in Buenos Aires aus wegen einer Cabal oder Aberglaube sehen wird. Diese Entscheidung folgt der Tradition früherer argentinischer Präsidenten, wie Alberto Fernández und Cristina Fernández, die auch nicht zu den Weltmeisterschaften gereist sind. Milei betonte, dass das Casa Rosada für jede offizielle Feier verfügbar sein wird, wenn die Mannschaft gewinnt, betonte aber, dass kein Politiker vom sportlichen Erfolg profitieren sollte. Darüber hinaus gab er an, dass seine Schwester Karina Milei den Betrieb überwachen wird und dass die Casa Militar die Sicherheit am Regierungssitz überwachen wird.

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elDiario.es logoelDiario.esUnabhängigMittevor 11 Std.
Milei wird nicht zum Finale reisen und sie in ihrer Residenz sehen, wegen des Aberglaubens.

Der argentinische Präsident Javier Milei kündigte an, dass er nicht in die Vereinigten Staaten reisen wird, um das Finale der Weltmeisterschaft zwischen Argentinien und Spanien zu erleben, da er es von seiner Präsidentenresidenz in Buenos Aires aus wegen einer Cabal oder Aberglaube sehen wird. Diese Entscheidung folgt der Tradition früherer argentinischer Präsidenten, wie Alberto Fernández und Cristina Fernández, die auch nicht zu den Weltmeisterschaften gereist sind. Milei betonte, dass das Casa Rosada für jede offizielle Feier verfügbar sein wird, wenn die Mannschaft gewinnt, betonte aber, dass kein Politiker vom sportlichen Erfolg profitieren sollte. Darüber hinaus gab er an, dass seine Schwester Karina Milei den Betrieb überwachen wird und dass die Casa Militar die Sicherheit am Regierungssitz überwachen wird.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Obwohl der Artikel sich mit einer politischen Entscheidung im Zusammenhang mit dem Fußball befasst, ist der Ansatz eher beschreibend als bewertend. Es gibt keine eindeutige Vorliebe für eine ideologische Seite; er beschreibt lediglich die Haltung von Milei und seinen historischen Kontext.

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