Präsident Trump rief während eines Telefongesprächs den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu an und drängte Israel, mit der Umverteilung seiner Streitkräfte aus Syrien und dem Libanon zu beginnen. Laut US-amerikanischen und israelischen Beamten äußerte Trump Bedenken, dass die israelische Militärpräsenz in diesen Regionen Spannungen erzeugt und eine Eskalation riskiert. Netanjahus Regierung behauptet, dass die Besatzung notwendig ist, um Angriffe wie den Vorfall vom 7. Oktober zu verhindern, und einige Beamte befürworten eine dauerhafte Kontrolle oder Ausweitung der Siedlungen. Trotz der laufenden diplomatischen Bemühungen, einschließlich der von den USA vermittelten Gespräche in Rom, hat Israel seine Truppen noch nicht wie vereinbart aus den benannten "Pilotzonen" im Südlibanon zurückgezogen. Die Situation unterstreicht den wachsenden Druck auf Netanyahu inmitten der innenpolitischen Herausforderungen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Problems: Trumps Drängen auf Rückzug im Gegensatz zu Netanjahus Sicherheitsargumenten.



