Der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa soll dem US-Präsidenten Donald Trump mitgeteilt haben, dass Israel die regionale Stabilität behindert, indem er sich weigert, einem Rückzug aus dem syrischen Territorium zuzustimmen. Sharaa erklärte, dass Israel die Aufnahme des Begriffs "Rückzug" in jedes Abkommen abgelehnt hat und die Verhandlungen unterbrochen hat, als die Frage aufgeworfen wurde. Er behauptete auch, dass die Hisbollah nicht entwaffnet werden kann, bis Israel sich aus dem Libanon zurückzieht, und warnte, dass eine erzwungene Entwaffnung zu regionalem Chaos führen würde. Darüber hinaus teilte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Berichten zufolge ähnliche Bedenken mit Trump und behauptete, dass Israel die Hauptursache für Instabilität ist und die Bemühungen zur Eindämmung der Verbündeten des Iran untergräbt. Erdogan forderte, dass der Rückzugsprozess nicht mit israelischen Wahlen in Verbindung gebracht werden sollte und bis Ende des Jahres abgeschlossen werden sollte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Position Israels als obstruktiv und hebt die Kritik aus Syrien und der Türkei hervor, die im Allgemeinen mit linken oder antizionistischen Perspektiven übereinstimmen.

